Mayday alarm im cockpit 2019

Mayday Alarm Im Cockpit 2019 Vorgestellte Kanäle

Mayday – Alarm im Cockpit ist eine in Kanada seit produzierte Dokudrama-​Fernsehserie, die Flugunfälle und Zwischenfälle behandelt. Sie wird. Diese Episodenliste enthält alle Episoden der kanadischen Dokumentationsserie Mayday Februar , American-International-Airways-Flug Am "Mayday - Alarm im Cockpit" geht Zwischenfällen in der Luftfahrt nach, die in den letzten Jahren Schlagzeilen machten. einer falschen Spur Mayday - Alarm im Cockpit Originaltitel: Air Crash Investigation. Katastrophen, CDN , 50 min., ab 12 Jahren. Rec. Mo | NatGeo HD. Wo & wann. Mayday - Alarm im Cockpit Originaltitel: Air Crash Investigation. Dokumentarserie​, CDN, IRL , 50 min., ab 12 Jahren. Rec. Mo | NatGeo HD.

mayday alarm im cockpit 2019

MAYDAY - ALARM IM COCKPIT rekonstruiert Flugzeugkatastrophen der Vergangenheit und gewährt neue Einblicke in die Sicherheitsrisiken der Luftfahrt. Mayday - Alarm im Cockpit Originaltitel: Air Crash Investigation. Dokumentarserie​, CDN, IRL , 50 min., ab 12 Jahren. Rec. Mo | NatGeo HD. Diese Episodenliste enthält alle Episoden der kanadischen Dokumentationsserie Mayday Februar , American-International-Airways-Flug Am So tГ¶dliche versuchung online die Boeing in einen Strömungsabriss, der zum Absturz führte. Die Untersuchung drew barrymore et, dass wichtige wasserfeste Türen nicht geschlossen beate uhse und mechanische Probleme unentdeckt blieben. Das Ausschweben wurde zu spät eingeleitet. Die Besatzung der Vincennes hatte das Zivilflugzeug https://ideaswipeapp.se/filme-stream-deutsch-kostenlos/rush-alles-fgr-den-sieg-stream.php eine feindliche Grumman F gehalten, die sie angreifen wollte. Alle Menschen an Bord der Boeing sterben. mayday alarm im cockpit 2019

Nur Sekunden nach dem Start kippt die Maschine nach rechts und fängt Feuer. Die beauftragten Ermittler folgen zunächst einer falschen Spur Der Landung steht nichts im Wege, doch während der letzten Minuten in der Luft, fällt das Flugzeug plötzlich vom Himmel und kracht in ein schlammiges Feld.

Neun Insassen kommen bei dem Absturz ums Leben. Experten suchen nach der Ursache für dieses mysteriöse Unglück.

Nach nur wenigen Minuten in der Luft dreht das Flugzeug abrupt nach links und kracht in ein Feld im Nordosten von London.

Was führte zu dem Absturz? Obwohl die Piloten gewarnt werden, dass eine Cessna in kurzem Abstand vor ihnen fliegt, prallen die Flugzeuge aufeinander und stürzen auf einem Wohngebiet ab.

Die Katastrophe fordert Todesopfer Hinzu kommt, dass das Flugzeug extrem nach rechts geneigt ist.

Unter den gegebenen Umständen gelingt es den Piloten nicht, die Maschine auszugleichen. Bei dem Aufprall am Boden sterben der Passagiere.

Wie kam es zu diesem Unglück? Alle Passagiere verlieren bei dem Unglück ihr Leben. Alle Passagiere und die gesamte Crew verlieren bei dem Unglück ihr Leben.

Der Pilot ist sich sicher, dass er keine Landebahn erreichen kann, und macht eine perfekte Notwasserung auf dem Hudson River, die alle Passagiere überleben.

Das Flugzeug war in einen Schwarm Vögel geraten. Absturz vor Amsterdam. Turkish-Airlines-Flug Februar Bei der Landung wird die Triebwerksleistung vom Autopiloten auf Leerlauf gestellt, womit die Boeing die Landebahn nicht mehr erreichen kann und einige Kilometer vorher abstürzt.

Ein defekter Höhenmesser gab dem Autopiloten die Information, dass die Maschine nur wenige Meter über dem Boden war, so dass er die Triebwerke in den Leerlauf schaltete.

Der Flugkapitän stand unter Stress und hatte das rechte Triebwerk vergessen, bei dem 4 Tage zuvor aufgrund von technischen Problemen sicherheitshalber der Umkehrschub deaktiviert war.

Die Landebahn hatte einen neuen Belag bekommen und war einen Monat gut benutzbar. Doch im Regen bildeten sich Pfützen, die zu Aquaplaning führen.

Die Pistenrillen waren noch nicht eingefräst worden. Nun wurde die deaktivierte Schubumkehr zum Verhängnis. Das rechte vergessene Triebwerk erzeugte weiter Schub, hielt die Geschwindigkeit und verursachte die Linksdrehung und forderte Tote, alle im Airbus und 12 am Boden.

West-Caribbean-Airways-Flug Ermittlungen ergaben später, dass der Kapitän im Flug die Enteisungsanlage angestellt hatte.

Da dieses aber den Schub der Triebwerke leicht verringert, hatte die Maschine nicht mehr genug Schub, um Höhe und Geschwindigkeit zu halten.

Der Autopilot hielt die Höhe, weshalb die Geschwindigkeit sank, worauf der Autopilot den Anstellwinkel weiter erhöhte, um nicht zu sinken.

So geriet die MD bald in einen Strömungsabriss , auf den die Piloten falsch reagierten. Das Flugzeug hatte keinen Auftrieb mehr und stürzte ab.

Tödlicher Zwischenstop. Arrow-Air-Flug Die Unfallursache ist unter den Ermittlern umstritten. Als wahrscheinlichste Theorie gilt, dass Eis sich auf den Flügeln gebildet hatte — die Maschine war nicht enteist worden.

Die Luft in der vorherigen Flughöhe hatte den Treibstoff in den Tragflächentanks abgekühlt. Die DC-8 war schwer beladen und die vereisten Flügel verringerten den Auftrieb, so dass ein Strömungsabriss eintrat und der Kapitän die Maschine hoch zog, bevor sie Geschwindigkeit gewonnen hatte.

Eine andere Theorie geht von einem Terroranschlag oder im Frachtraum gelagerten Waffen aus, die explodierten und so die Steuerung unmöglich machten.

Absturz über Texas. Continental-Express-Flug Bei der Wartung in der Nacht zuvor war das Höhenruder überprüft worden; ein Techniker hatte dazu die Frontseite des rechten Teils des Höhenruders entfernt und später, nach dem Einbau neuer Teile, wieder festgeschraubt.

Allerdings hatte während dieser lang andauernden Arbeit ein Schichtwechsel stattgefunden. Das NTSB fand heraus, dass ein Techniker der ersten Schicht auch die obenliegenden Schrauben des linken Teils des Höhenruders entfernt hatte, man aber in dieser Schicht nicht mehr zu diesem Teil gekommen war.

Als das Flugzeug im Landeanflug eine hohe Geschwindigkeit erreichte, brach die nur teilweise befestigte linke Frontseite ab, wegen der nun komplett falschen Aerodynamik war das Flugzeug nicht mehr zu kontrollieren.

British-European-Airways-Flug Um die Motoren nicht zu überlasten, war nicht ständig voller Schub gegeben worden.

Der Kapitän überlebte und wird gefeuert, da er nebensächlich mit dem Kopilot den Sitz getauscht hatte. Ein Jahr später wurde der Unfallbericht fertiggestellt und vereiste Tragflächen als Ursache genannt.

Später stellt sich bei Versuchen in Kanada heraus, dass der Schneematsch im letzten Drittel der Münchner Landebahn das Flugzeug zu sehr abbremste, sodass es nie hätte abheben können.

Für andere Maschinen war das kein Problem gewesen, da sie noch im geräumten Teil der Startbahn abheben konnten. Ein aus dem Terminal heraus gemachtes Bild sollte Vereisung belegen.

Es zeigte nur spiegelndes Sonnenlicht der nassen Tragflächen. Ein zu Hilfe eilender Anwohner war in Gummistiefeln auf die Tragflächen der frisch verunglückten Maschine gestiegen und hatte ausgesagt, er wäre abgerutscht, wenn dort Eis gewesen wäre.

England entlastete den Unglückspiloten, während in Deutschland auf der Eistheorie des Berichtes beharrt wurde.

Die Schneehöhe war ohne Rücksicht auf Verwehungen bestimmt worden. Glückliche Umkehr. Oktober Während des Fluges nach Tokio bekommt eine Boeing Probleme mit dem Seitenruder, das in einer abnormalen Position nach links feststeckt und nicht bewegt werden kann.

Den Piloten gelingt eine Landung in Anchorage. Das Ruder konnte daraufhin nicht mehr bewegt werden. Korean-Air-Cargo-Flug Nach der Landung in London sollte ein Mechaniker der Korean Air sich darum kümmern, doch wegen fehlender Wartungsutensilien konnte er die Fehlernummer im Logbuch nicht deuten.

Er schraubte nur am ADI herum, der nachher offenbar wieder funktionierte. Der relativ junge Copilot, dessen ADI funktionierte und mit dem dritten ADI übereinstimmte, unternahm nichts, da er wohl nach der koreanischen Kultur den Gesichtsverlust vermeiden wollte.

Er hätte dem Kapitän widersprochen, der bei der Luftwaffe war und ranghoch ins Unternehmen kam. Die Hierarchie in der Crew wurde als Ursache beschrieben, sie wäre kein Team gewesen, sondern hätte lediglich aus einem Kapitän und dessen Assistenten bestanden.

Menschliches Versagen. Pacific-Southwest-Airlines-Flug September Kurz vor der Landung in San Diego stürzt eine Boeing ab, nachdem sie mit einer kleinen Cessna kollidiert war.

Der Flugschüler in der Cessna hatte sich nicht an die Anweisungen des Kontrollturms gehalten und flog parallel unter der , die er wegen der Tragflächen der Cessna nicht sehen konnte sie befinden sich über dem Cockpit.

Auch aus der Boeing war das Kleinflugzeug kaum zu erkennen, da das Cockpit weit oben liegt und wohl auch durch die Scheibenwischer verdeckt wurde.

Allerdings hätte der Pilot dem Tower melden müssen, dass das Kleinflugzeug nicht mehr in Sicht war.

Absturz in der Wüste. Nigeria-Airways-Flug Die Piloten zogen ohne es zu bemerken das brennende Fahrwerk nach dem Start ein worauf sich das Feuer im Rumpf ausbreitete und die hydraulische Steuersysteme beschädigt wurden.

Die Piloten versuchten eine Rückkehr nach Dschidda, doch kurz vor der Landung stürzte die Maschine ab. Zuvor hatte sie schon Fluggäste in der Luft verloren.

Die Mängel an Reifen waren seit mehreren Starts bekannt. Schüsse über den Wolken. Daraufhin stürzte das führerlose Flugzeug ab.

Burkes Abteilungsleiter befand sich ebenfalls auf diesem Flug. Landung auf dem Deich. Taca-International-Airways-Flug Alle Neustartversuche schlagen fehl, aber die Piloten schaffen es, die Maschine auf einer Wiese notzulanden.

Untersuchungen ergaben später, dass die Triebwerke dieses Flugzeugtyps nicht für derartige Niederschlagsmengen konstruiert worden waren.

Dennoch passierte die die zugehörigen Tests der Federal Aviation Administration , die ebenfalls von geringerem Niederschlag ausgingen.

Durch den starken Regen konnten die Triebwerke den Treibstoff nicht mehr zünden. Kollision auf der Rollbahn. Scandinavian Airlines Flug Die 4 in der Cessna verbrennen lebend, erst nach 20 Minuten wird das Wrack entdeckt.

Der Pilot der Cessna hatte eine falsche Rollbahn benutzt, die ihn direkt auf die Startbahn führte. Allerdings war es dem Piloten wegen unzureichender Beschilderung und der Unsicherheit der Fluglotsen nicht möglich, seinen Fehler zu erkennen.

Ermittler erfuhren von den Fluglotsen, dass es schon mehrere Beinahe-Kollisionen dieser Art auf den Flughafen gab.

Andere Markierungen waren verwittert und abgefahren. Positionssensoren waren deaktiviert worden; das Bodenradar war abgeschaltet, das neu angeschaffte nicht installiert worden.

Der Fluglotse wurde dennoch verurteilt. An Linate wurden die Mängel beseitigt. Feuerball über Sioux City.

Trotz der schweren Schäden gelingt es der Besatzung, mit der Schubregelung der beiden verbliebenen Triebwerken den Flughafen von Sioux City anzusteuern.

Ein bei einer Routinewartung nie entdeckter Materialfehler an der Triebwerksschaufel war der Auslöser. Während des Fluges wurden die Ermüdungsrisse so stark, dass die schnell rotierende Scheibe auseinanderbrach.

Steuerlos über Alaska. Reeve-Aleutian-Airways-Flug 8. Kurz danach löst sich ein Propeller und beschädigt die Kabine, wobei es zu einem Druckabfall kommt.

Weiterhin wurden die Kontrollsysteme beschädigt und die Triebwerke lassen sich nicht mehr regeln. Der Autopilot verhalf der Crew zu minimaler Kontrolle.

Es konnte eine erfolgreiche Notlandung in Anchorage durchgeführt werden, alle 15 Insassen blieben unverletzt. Das Flugzeug wurde repariert und wieder in Dienst gestellt.

Inferno in den Everglades. ValuJet-Flug Die DC-9 hatte Sauerstoffkerzen geladen, die, einmal aktiviert, puren Sauerstoff und Hitze produzierten.

Eine der mangelhaft gesicherten Kerzen war möglicherweise durch einen Ruck auf der Startbahn aktiviert worden.

Wegen der entstehenden Hitze seien die Kartons und einige Reifen, die ebenfalls transportiert wurden, in Brand geraten. Durch den Rauch und das entstehende heftige Feuer waren wahrscheinlich alle Insassen bereits tot, als das Flugzeug vier Minuten nach Ausbruch des Brandes abstürzte.

Singapore-Airlines-Flug Oktober Eine Boeing der Singapore Airlines , die als eine der sichersten Fluggesellschaften der Welt gilt, kollidiert beim Start in Taipeh mit Baufahrzeugen auf der Startbahn und wird dabei völlig zerstört.

Die Bahn, auf dem Flughafen 5R genannt, wurde gerade überholt und gewartet, weshalb sie zum Unfallzeitpunkt gesperrt war.

Aufgrund des Sturmes und schlechter Sichtverhältnisse beim Nachtflug bog die Besatzung zu früh ab — auf 5R.

Die Piloten wussten, dass sie geschlossen war, erkannten aber im Zeitdruck nicht ihren Irrtum. Von den Personen an Bord überlebten nur Fatale Computer-Eingaben.

Silk-Air-Flug Weil das gesamte Flugzeug zerstört war und beide Flugschreiber, die alle wichtigen Daten und Gespräche im Cockpit aufzeichnen, noch vor dem Sturzflug ausgefallen waren, konnten die indonesischen Ermittler nicht erklären, was geschehen war.

Fachkräfte des amerikanischen NTSB hingegen kamen zu dem Schluss, dass einer der beiden Piloten wahrscheinlich der Kapitän selbst die Boeing mit Absicht hatte abstürzen lassen.

Er war schon des Öfteren von Kopiloten kritisiert worden und hatte auch schon auf vorherigen Flügen beide Flugschreiber vom Cockpit aus deaktiviert.

Zudem wiesen die Sturzflugcharakteristika darauf hin, dass der Sturz durch die Steuerknüppel gelenkt wurde.

Blind durch den Hagelsturm. August Eine Boeing gerät während des Landeanfluges in ein starkes Gewitter. Das Flugzeug macht eine Bruchlandung in einem nahegelegenen Sumpf — 40 der 98 Insassen kommen dabei ums Leben.

Der Pilot wurde für schuldig befunden, weil er nicht den Standardverfahren für schlechtes Wetter gefolgt war.

Es wurden jedoch Forderungen zur Höhenänderung an Fluglotsen gegeben und auch von diesen selbst gegeben, doch sie konnten die Flugzeuge nicht sehen.

Sehr bald nach dem Start forderten die Piloten, auf Flugfläche steigen zu dürfen. Die Fluglotsen wussten, dass das Flugzeug der United Airlines auf dieser Höhe war und verneinten, das Flugzeug der TWA dürfe jedoch in den Sichtflug gehen was bedeutete, sie würde auf die gewünschte Höhe steigen können, müsste jedoch selbstständig Abstand zu der DC-7 halten , was ihr Pilot auch tat.

Bald darauf kollidierten die beiden Flugzeuge über dem Grand Canyon. Durch die Kollision starben alle Menschen an Bord der Flugzeuge.

Alle Insassen kommen ums Leben. Bei der Wartung des Triebwerks, abweichend der Herstellervorgaben, war unbemerkt dessen Halterung beschädigt worden.

Der benutzte Gabelstapler konnte nicht so präzise gesteuert werden um die Beschädigungen an der Halterung zu vermeiden.

Durch die übliche starke Belastung dieser Halterung kam es zu fortschreitender Rissbildung, bis sie abriss.

Das allein hätte noch nicht zum Absturz geführt, da die DC auch mit nur zwei Triebwerken geflogen werden kann.

Allerdings hatte das abgerissene Triebwerk die Hydraulikleitungen beschädigt; die gesamte Hydraulik für die Slats ausfahrbare Stücke der Tragfläche, die den Auftrieb erhöhen, ähnlich wie die Landeklappen , nur an der Vorderseite des Flügels ging dadurch verloren und sie fuhren wieder ein.

Als Folge erhöhte sich die Strömungsabrissgeschwindigkeit. Korrekt nach der Checkliste verringerten die Piloten nach diesem Triebwerksausfall die Geschwindigkeit, ohne zu wissen, dass dadurch am Flügel ohne Slats ein Strömungsabriss auftrat, worauf die Maschine abstürzte.

Fataler Fahrwerkschaden. Das Flugzeug fliegt Warteschleifen und es wird erneut das Fahrwerk ausgefahren, allerdings leuchten noch immer nicht alle Anzeigen auf.

Nach einer Stunde verunglückt die DC-8 aber wegen Treibstoffmangels. In der Warteschleife wollten die Piloten die Ursache des Problems herausfinden und für eine Notlandung ohne Fahrwerk so viel Treibstoff wie möglich verbrauchen.

Da aber zu dieser Zeit vorgeschrieben war, dass Flugzeuge immer genug Reserve mitführen sollten, waren die Tankanzeigen im unteren Bereich sehr ungenau.

So verfügte die DC-8 noch vor der geplanten Landung über keinen Treibstoff mehr. Katastrophe in Russland. YAK-Service-Flug September Ein Flugzeug, mit einem russischen Eishockeyteam vollbesetzt, kollidiert kurz nach dem Start vom Flughafen Tunoschna mit Antennen und stürzt ab.

Fast alle Insassen kommen ums Leben. Die Ermittler fanden heraus, dass jemand im Cockpit die Bremsen betätigt hatte, während voller Schub gegeben wurde.

Als zusätzlicher Faktor kommt hinzu, dass die Startgeschwindigkeit falsch berechnet war. Der Absturz des polnischen Präsidenten.

Flugzeugabsturz von Smolensk. Die Fluglotsen teilten mit, dass vor Ort keine Landebedingungen herrschten. Aufgrund der Sprachkenntnisse übernahm der Kapitän zum Steuer noch den Flugfunk.

Die Besatzung stand unter latentem Druck. Es hielt sich ein ranghoher Militär im Cockpit auf, sagte aber kein Wort. Zudem sollte der Präsident pünktlich zum offiziellen Termin ankommen.

Die Maschine sank unter die Mindestflughöhe und reagierte nicht auf den Bodenalarm. Ursächlich war ein falsch kalibrierter Höhenmesser.

Ebenso wiesen die Fluglotsen die Tupolew auch nicht an, den Landeanflug abzubrechen. Alle Insassen kamen um.

Keine Leiche wurde am Stück gefunden. Kurswechsel ins Unglück. Die Ermittler fanden heraus, dass beide Piloten im Monat vor diesem Flug extrem oft im Dienst waren, so dass sie auf diesem Nachtflug wohl sehr müde waren schleichende Fluguntauglichkeit.

Dies führte dazu, dass sie trotz der widrigen Bedingungen nicht den Autopilot einschalteten und, auch wegen Überforderung, die Orientierung verloren.

So geriet die Boeing in einen Strömungsabriss, der zum Absturz führte. Die Piloten waren spät aus der Pause gekommen und hatten die Checkliste weitgehend übersprungen.

Die Gyrosensoren für die Navigation hätten nur 28 weitere Sekunden benötigt, um zu kalibrieren. Um 15 Minuten Flugzeit zu sparen, wurde vom geplanten Kurs abgewichen.

Wolken, die die Sicht einschränkten und die fehlende Navigation führten die Piloten auf den Hügel, an dem die Maschine zerschellte.

Alle Insassen starben beim Aufprall. Aufgrund seiner Lage wurde der Flughafen vom kommerziellen Luftverkehr ausgeschlossen. Air France verschollen.

Die Unfallursache bleibt lange ein Rätsel, doch nach etwa zwei Jahren finden die Ermittler heraus, dass das Flugzeug in den Zustand eines Strömungsabrisses geriet.

Mithilfe der Flugschreiber konnte festgestellt werden, dass die Geschwindigkeitsanzeiger im Airbus während der letzten Minuten unterschiedliche Werte lieferten, was wohl auf vereiste Pitotrohre zurückzuführen war.

Es ist nicht bekannt, warum die Piloten auf den drohenden Strömungsabriss falsch reagiert hatten und die Nase nicht senkten.

Aus den Gesprächsanalysen geht allerdings hervor, dass die Piloten den Strömungsabriss nicht bemerkten und nicht auf ihre Instrumente achteten; möglicherweise dachten sie, dass nicht nur die Geschwindigkeitsanzeigen falsch waren.

Verhängnisvoller Streit. Ermittler der britischen Flugunfalluntersuchung können das Unglück auf ein zu frühes Einfahren der Vorflügel zurückführen, dessen Ursache möglicherweise die Ablenkung durch einen Streit der Piloten wenige Stunden zuvor war.

Unterschätzte Geschwindigkeit. Hughes-Airwest-Flug Bis auf den Navigator des Kampfjets sterben insgesamt 50 Menschen. Die F-4 flog tief, da das Sauerstoffsystem für die Piloten defekt war.

Diese Flughöhe führte sie in einen stark frequentierten Luftkorrior, der ihnen nicht bekannt gegeben wurde. Zivile und militärische Luftfahrt kommunizierten damals gewöhnlich nicht untereinander.

Fatales Missverständnis. Januar Eine Saab stürzte nur zwei Minuten und 17 Sekunden nach dem Start westlich des Flughafens Zürich bei Nassenwil ab, nachdem das Flugzeug unbemerkt in eine rechtsläufige Spirale gebracht worden war.

Wegen sprachlicher Hindernisse konnte der Kopilot den Unfall nicht verhindern. Keiner der 10 Insassen überlebte den Absturz.

Absturz in eisige Fluten. Air-Florida-Flug Von den 79 Insassen überleben nur fünf. Vier weitere Personen kommen auf der Brücke ums Leben.

Pilotenfehler waren die Ursachen für das Unglück. Die Katastrophe von Queens. Der Copilot, der das Flugzeug zu diesem Zeitpunkt steuerte, reagierte auf die Turbulenzen mit einer Serie heftiger Vollausschläge des Seitenruders.

Dabei wurden die Betriebsgrenzen des Flugzeugs überschritten, worauf das Seitenleitwerk und später auch die Triebwerke abbrachen.

Das Flugzeug war nicht mehr steuerbar und stürzte in eine Wohnsiedlung. Nur durch schnelle und besonnene Handlungen der Besatzung wurde ein Absturz verhindert.

Massaker über dem Mittelmeer. Itavia-Flug Alle 81 Insassen starben bei diesem Flugzeugunglück. Bis heute ist die Unfallursache nicht bekannt.

Möglicherweise geriet die Zivilmaschine in einen Luftkampf französischer und libyscher Militärpiloten und fiel einer Luft-Luft-Rakete zum Opfer.

Tödlicher Test. Der Test fand statt, da das Flugzeug geleast war und bald übergeben werden sollte. Sieben Menschen waren an Bord, zwei deutsche Piloten sowie fünf neuseeländische Passagiere.

Alle sieben Personen sind bei dem Absturz ums Leben gekommen. Air-Moorea-Flug Alle 20 Insassen sterben. Titanic der Lüfte.

Qantas-Flug Trotz Panik bei den Passagieren kann das Flugzeug sicher landen. Durch einen Ermüdungsriss in einer Ölleitung des Triebwerks war Flüssigkeit ausgetreten, so dass ein Feuer entstand und das Triebwerk abgeschaltet werden musste.

Totaler Triebwerksausfall. British-Midland-Flug Man vermutete, dass eines der Triebwerke Feuer gefangen hatte. In der Tat war ein Ventilatorflügel in Triebwerk 1 gebrochen.

Der Pilot beging einen fatalen Fehler und schaltete das funktionierende Triebwerk 2 aus, da bei älteren Boeing die Innenluft nur von einem Triebwerk kam.

Die Flugstunden alte Boeing nahm die Innenluft schon von beiden Triebwerken. Sie stürzte kurz vor der Landebahn in einen Hang neben der Autobahn.

Von Menschen an Bord kamen 47 ums Leben. Niki Lauda: Tragödie in Thailand. Lauda-Air-Flug Es gab keine Überlebenden.

Die Ursache war, dass sich die Schubumkehr eines Triebwerks im Flug plötzlich aktivierte. In etwa Metern Flughöhe hatten die Piloten keine Chance darauf zu reagieren.

Bei Versuchen, die bei nur niederer Flughöhe durchgeführt wurden, war das Öffnen der Schubumkehr bisher als unkritisch eingestuft worden.

Vom Dschungel verschlungen. Tödliches Ausweichmanöver. Copa-Airlines-Flug Der Kapitän drehte die Maschine nach rechts, um die vermeintlich gefährliche Lage auszugleichen.

Bruchlandung in Tokio. Die Maschine wird in den letzten 15 Metern auf die Landebahn gerissen, setzt mehrfach auf, ein Fahrwerk bricht.

Die Maschine überschlägt, die Besatzung der Frachtmaschine überlebt leicht verletzt. Sie brennt aus, die Besatzung stirbt.

Das Ausschweben wurde zu spät eingeleitet. Die übermüdeten Piloten erkannten nicht, dass das hintere Fahrwerk wieder abgehoben hatte und drückten die Nase nach unten.

Absturz von JFK Junior. Absturz von John F. Kennedy Jrs Privatflugzeug. Kennedy, Jr. Alle drei Personen im Flugzeug kommen ums Leben.

Untersuchungen legten den Schluss nahe, Kennedy, der mit Instrumentenflug keine Erfahrung hatte, sei als Pilot mit der Führung des Flugzeuges über das offene Meer bei schlechter Sicht überfordert gewesen.

Juli Eine startende Concorde rast am Flughafen Paris-Charles de Gaulle über ein Metallteil, welches ein anderes Flugzeug kurz zuvor verloren hat.

Als die Flammen sichtbar werden, ist jedoch die V1-Geschwindigkeit überschritten und die Concorde muss starten.

Ausströmender Treibstoff wird entzündet und füttert die linken Triebwerke mit brennendem Treibstoff, was ihnen die Schubkraft nimmt.

Das linke Höhenruder, dass bei der Concorde am Ende der Tragfläche angebracht ist, schmilzt im Feuer weg. Nur eine Minute nach dem Abheben stürzte die unkontrollierbar gewordene Concorde in ein Hotel.

Keiner an Bord überlebte, am Boden starben 4 weitere. Die Kosten der Umrüstung machen die Überschallpazifikflüge unattraktiv teuer und die Flüge der Concorde werden eingestellt.

Es war ihr erster und letzter Flugunfall. Absturz eines Learjet 45 in Mexiko-Stadt An Bord der Maschine befand sich die Elite von Mexiko.

Schnell wurde vermutet, es handelte sich um einen terroristischen Akt, später wurde die Ursache bei den Piloten gefunden: beide hatten in der Maschine weniger als Flugstunden und kannten nicht die Gefahr von Wirbelschleppen einer voraus fliegenden Boeing , weil sie zu niedrig und zu langsam flogen.

Die Wirbelschleppen blieben durch die Windstille länger bestehen. Einer der Piloten wurde postum als Hochstapler enttarnt.

Er hatte Flugstunden vermerkt, die er nie geleistet hatte. Der Flugschule wurde für das Durchwinken dieser Berichte die Konzession entzogen.

Verhängnisvolle Fehlerkette. Manx2-Flug Beim dritten Landeversuch im Nebel rollt die Propellermaschine erst nach links, dann nach rechts, setzt mit der Spitze der rechten Tragfläche auf und rutscht auf dem Dach über das Flugfeld.

Die Maschine war vom Leasingnehmer weitervermietet worden und schlecht gewartet. Nachts wurde sie für Frachtflüge benutzt, tagsüber wurden die Sitze wieder montiert und Passagiere geflogen.

Einige notwendige Wartungen wurden weder vermerkt noch durchgeführt. So sprachen die Motoren auch unterschiedlich schnell auf Schubänderungen an, was das Rollen vor dem Absturz verursachte.

Die Piloten standen unter Schlafmangel und Kostendruck. Die Unfallermittler vermuteten, die Piloten versuchten die Mehrkosten eines Ausweichflughafens zu vermeiden.

First-Air-Flug Drei überleben verletzt, 12 sterben. Ein Ruck am Steuer hatte den Autopilot unbemerkt während der Landevorbereitungen deaktiviert.

Der weniger erfahrene erste Offizier konnte den Kapitän nicht von einer Reihe ihm aufgefallener Abweichungen überzeugen, die Landung rechtzeitig abzubrechen.

Durch die laufende Operation Nanook werden die Verletzten gerettet. Was geschah mit Malaysia Air MH? Malaysia-Airlines-Flug März spurlos.

Bis jetzt wurden nur Teile der verschwundenen Boeing gefunden. Die Unglücksursache ist ungeklärt.

Tödlicher Funkspruch. United-Express-Flug Alle 10 Passagiere und 4 Piloten sterben. Die Haupttür der Beechcraft lässt sich nicht öffnen.

Die drei Notausgänge werden in der Panik nicht benutzt. Die Passagiere und beide Piloten sterben in der brennenden Maschine. Hinter der Piper wartete eine weitere Maschine, deren Funkspruch sich mit dem aus der Beechcraft überschnitten hatte.

In Folge traten weitere Missverständnisse auf. Die Piper startete zu einem Trainingsflug einer Pilotin, die diese Maschine zum ersten Mal fliegen wollte.

Crash in San Francisco. Asiana-Airlines-Flug Juli fliegt eine Boeing San Francisco zu tief an. Als die Piloten durchstarten wollen und die Nase hochziehen, trifft die Maschine mit den Heck vor der Landebahn auf Land.

Das Heck wird vom Rumpf gerissen. Der im automatischen Landen erfahrene Pilot hatte sich zu sehr auf die Automatisierung verlassen, die er im Anflug, ohne es zu merken, deaktiviert hatte.

Beim Hochziehen erhöhte die Boeing in Folge den Triebwerksschub nicht automatisch. El-Al-Flug Aufgrund von Metallermüdung oder Materialfehler brach am 4.

Da sie kurz zuvor in Amsterdam abgehoben sind, gab Triebwerk vier noch kurzzeitig vollen Schub und riss Triebwerk drei rechts innen mit.

Dadurch wurde der rechte Flügel und zwei der vier Hydrauliksysteme beschädigt. Dies führte dazu, dass das Flugzeug nach rechts abkippte, aber die Piloten konnten das Flugzeug abfangen.

Als die Piloten die Landeklappen ausfuhren, um das Flugzeug abzubremsen, verursachte dies einen weiteres Abkippen nach rechts.

Infolgedessen stürzte das Flugzeug in ein Wohnhaus. Wettlauf gegen das Feuer. UPS-Airlines-Flug 6. Beide Besatzungsmitglieder kamen dabei ums Leben.

Die Maschine war umgekehrt, nachdem die Besatzung Rauch im Cockpit gemeldet hatte. Im Frachtraum hatten sich Lithium-Ionen-Akkumulatoren entzündet.

Absturz oder Anschlag? Alle an Bord kommen um, darunter Dag Hammarskjöld. Es geht um Frieden und Wiedervereinigung des geteilten Kongo , aus dem das Uran stammt, das für diverse Atombomben benutzt wurde.

Da die Mission geheim war, wird der Flugfunk kaum benutzt. Überreste von Armbanduhren aus den Trümmern verraten, dass sie 3 Minuten nach dem letzten Funkspruch stehengeblieben waren.

Schnell wird vermutet, Hammarskjöld sei Opfer eines Anschlags. Kugeln werden an einigen Leichen gefunden, Patronenhülsen aus dem Boden der Absturzstelle gesiebt.

Ermittler erkennen, dass sie nicht abgefeuert wurden, aber im Brand gezündet wurden. Erst 50 Jahre später wird erkannt, dass die übermüdeten Piloten, die aus Sicherheitsgründen einen Umweg geflogen waren, den Hügel, in den sie stürzten, nicht auf der Karte verzeichnet hatten.

Das passt auch zur Erkenntnis, dass sie in der Nacht die Lichter der Landbahn aus den Augen verloren hatten. Tödlicher Zwischenstopp.

Atlantic-Airways-Flug Am Morgen des Oktober landete eine BAe nach einem Minütigem Pendlerflug in Stord und schoss bei Rückenwind über die regennasse Landebahn hinaus, stürzte einen bewaldeten Abhang herab und brannte aus.

Vier der 16 Menschen an Bord starben. Die Störklappen hatten sich nicht ausfahren lassen, was die Bremsen bei Landegeschwindigkeit durch Auftrieb wirkungslos macht.

Es wurden Reifenteile auf der Landebahn gefunden. Das ABS funktionierte nicht, worauf die Reifen blockierten, an der Unterseite erhitzten und auf einer sich auf der regennassen Landebahn gebildeten Dampfschicht, entlangschlitterten.

Fatale Verspätung. Spanair-Flug Als sie endlich in der Luft ist, zieht sie nach rechts und kommt mangels Auftrieb zu Boden, rutscht weiter bis der Rumpf in einem Flussbett aufschlägt und zerbricht.

Nur 18 überleben. Ein Techniker deaktivierte diesen Stromkreis. Bei einem Triebwerk war die Schubumkehr sicherheitshalber deaktiviert worden.

Bevor die Startcheckliste erneut abgearbeitet worden war, unterbrach der Kapitän den Kopilot. Die automatische Warnung dafür war ebenfalls in dem deaktivierten Stromkreis und blieb damit aus.

Die Klappen waren auf dem Rollfeld bereits vor dem Start wieder eingefahren worden. Überraschende Erkenntnisse. Garuda-Indonesia-Flug März Eine Boeing setzt mehrfach an Flughafen Yogyakarta auf und brennt in einem Reisfeld hinter der Landebahn aus.

Den Rettungskräfte ist das geflutete Reisfeld ein Hindernis. Der Kopilot hatte sie nicht weiter ausgefahren, da der Kapitän zu schnell flog.

Im Cockpit herrschte eine gleichgültige Kommunikation, da jeder Pilot mit seinen eigenen Aufgaben beschäftigt war. Kurz vor dem Aufsetzen forderte der Kopilot den Kapitän auf durchzustarten.

Der Kapitän wiederholte nur die Frage ob der Kopilot die Landecheckliste abgearbeitet hat. Die Konstruktion sollte den Ausfall der automatischen Winkelstellung in eine sichere Position stellen, was realem Betrieb in Turbulenzen nicht standhielt.

Absturz über Sao Paulo. Bereits auf der Startbahn stellt sich die automatische Schubkontrolle ab. Als die Maschine in der Luft ist, öffnen die Schubumkehrklappen des rechten Triebwerkes aufgrund eines defekten Sensors am Fahrwerk.

Automatisch wird der Schub des Triebwerks in den Leerlauf gefahren. Dies interpretiert der darauf nicht geschulte und erst seit einer Woche für die Maschine zugelassene erste Offizier falsch und stellt das Triebwerk wiederholt auf vollen Schub.

Tödliche Stille. Absturz eines Learjet 35 bei Aberdeen Oktober Fluglotsen versuchen vergeblich, die Crew an Bord zu erreichen.

Während sich der Flieger immer weiter von seiner vorgesehenen Route entfernt, wird klar, dass irgendetwas an Bord schrecklich schiefgelaufen sein muss.

Doch in der Luft müssen die schockierten Piloten feststellen, dass die Maschine mit ihren vereisten Fenstern und dem verdunkelten Inneren inzwischen eine Art Geisterflugzeug zu sein scheint.

September Kurz nach dem Start in Washington D. Unglück auf Teneriffa. Flugzeugkatastrophe von Teneriffa.

Bordingenieur und Kopilot hatten ihre Lizenz beim Kapitän, der diese Entscheidung traf und wagten nicht, direkter zu widersprechen. Ein tödliches Detail.

Die Piloten parken sie am Gate und schalten die Triebwerke ab. Danach bricht an einer Tragfläche Feuer aus und greift auf den Rest der Maschine über.

Wie durch ein Wunder können alle Insassen flüchten und das Inferno ohne Verletzung überleben. Die Ermittler stehen vor einem Rätsel. Akribische Analyse ergab, dass eine im Zuge einer Nachrüstung verlorene gegangene Unterlegscheibe den Mechanismus für das Ausfahren der Klappen so veränderte, dass dieser sich in den Tragflächentank bohrte.

Proteus-Airlines-Flug Als sie die Landung vorbereiten zerbricht die Beechcraft ohne Vorwarnung in der Luft.

Wrackteile und alle 14 Menschen an Bord fallen ins Meer. Obwohl es tausende Augenzeugen gibt, hat niemand auch nur die leiseste Ahnung, was die Ursache war.

Als die Ermittler der BEA rot lackierte Wrackteile finden, identifizieren sie eine verschollene Cessna , die mit ausgeschaltetem Transponder flog.

Die verschwand hinter der A-Säule der Cessna. Als die wieder sichtbar wurde, verblieb dem Pilot in Rente keine Chance zum Ausweichen.

Alle Handlungen der genügend erfahrenen Piloten befanden sich im legalen Rahmen. Sie kommunizierten mit unterschiedlichen Flugsicherungen auf anderen Frequenzen und hörten sich nicht.

Absturz in der Kälte. Trans-Colorado-Airlines-Flug Januar Neun von 17 Menschen an Bord kommen um, darunter beide Piloten. FDR war für die Maschine nicht vorgeschrieben; sie hatte keinen.

Nachdem die Ermittler keine technische Ursache fanden, ermittelten sie über die Piloten. Sie folgten die dem Hinweis einer Überlebenden und testeten das Blut der getöteten Piloten auf Alkohol.

Auf ein anonymen Anruf wurde ein aufwändigerer Test veranlasst, der ergab, dass der Kapitän Kokain genommen hatte und nach Aussage im anonymen Anruf die Nacht zuvor nicht ausreichend geschlafen hatte.

Bei diesem vierten Flug holten ihn Müdigkeit und Folgen des Kokains ein, sodass er den fliegenden Kopiloten nicht ausreichend überwachte.

Der Kopilot war zuvor mangels Fähigkeiten beim Instrumentenflug von einer anderen Fluggesellschaft entlassen worden. Germanwings-Flug Die Ermittler fanden heraus, dass Lubitz unter Depressionen litt.

Es wurden Bestrebungen laut, die ärztliche Schweigepflicht einzuschränken. Die bei US-amerikanischen Fluggesellschaften umgesetzte Vorschrift, dass sich grundsätzlich zwei Personen im Cockpit aufzuhalten haben, war nicht umgesetzt worden.

Landung auf dem Fluss. Januar Eine Boeing im Landeanflug auf Yogyakarta mit 55 Passagieren sieht Regen auf dem Radar, der sich aufgrund von Radarschatten als Supergewitterzelle entpuppt und sie in schwere Turbulenzen mit sich bringt.

Beide CFM56 fallen aus. Startversuche scheitern. Als die aus der Gewitterwolke kommt, hat sie einen möglichen Flughafen verpasst.

Ein Fluss wird zur einzigen Landemöglichkeit in Reichweite der segelnden Eine Zelle der V-Bordbatterie war ausgefallen. Die Notlandung forderte ein Menschenleben.

Verschollen in Indonesien. Indonesia-AirAsia-Flug Dezember Ein Airbus auf dem Flug nach Singapur rollt plötzlich wiederholt nach links.

Es kam zu einem steilen Steigflug, dem der Strömungsabriss folgte und Sturz ins Meer. Eine misslungene Notwasserung wurde nicht ausgeschlossen.

Niemand an Bord überlebte. Die Crew hatte aufgrund von wiederholten Warnmeldungen viele Geräte von der Stromversorgung genommen. Diese übernahmen wesentliche Funktionen des Autopiloten.

Es kam in der Panik zu widersprüchlichen Weisungen und der Kapitän drückte den Knopf zur Übernahme der Steuerung nicht lange genug. Beide steuerten das Flugzeug unkoordiniert.

Fataler Start in Afghanistan. National-Airlines-Flug Ein Fotograf machte einige Aufnahmen. Dann taucht ein Video im Internet auf, dass den Absturz zeigt.

Was Augenzeugen als Rauch beschrieben hatten, war das auslaufende Hydrauliköl. Bevor die den Boden berührte war das Bugrad ausgefahren, die Hauptfahrwerke nicht, was das Versagen der Hydraulik belegte.

Alle an Bord kamen um. Northwest-Airlink-Flug Dezember Nachts aus Minneapolis im Anflug auf Hibbing , Minnesota wird aufgrund der Wind- und Wetterverhältnisse die Landebahn von der anderen Seite her angeflogen.

Dort hat sie kein ILS installiert. Die Befeuerung der Landebahn ist kostenintensiv, weshalb sie vom Flugzeug aus eingeschaltet wird.

Als der Kapitän den Kopiloten anweist, die Lichter vor der Landebahn einzuschalten, sehen sie diese nicht.

Der Kopilot hatte mehrfach nur kurz den Knopf dafür getätigt, was dem Empfänger nicht ausreichte, das Signal zu erkennen. Kurz darauf streift die BAe Jetstream 31 die Bäume und stürzt ab.

Um Vereisung zu vermeiden, wurde die Landebahn steiler angeflogen. Dazu war der Sinkflug fünf Meilen später eingeleitet worden als üblich.

Das wunderte die Ermittler. Über den erfahrenen Piloten wird bekannt, dass er ein aggressiver Choleriker war.

Der schüchterne jährige Kopilot hatte nicht gewagt zu widersprechen und den Piloten nicht auf die Flughöhe aufmerksam gemacht.

Mehrfach hatte ihn der Pilot unwürdig beschimpft. Auf der Suche nach Antworten. Comair-Flug Als die Geschwindigkeit mangels Auftrieb wieder erhöht werden muss, bleibt die Wirkung aus.

Der Autopilot stellt aufgrund der Situation ab. Die Maschine rollt nach links und stürzt senkrecht zu Boden. Alle 29 Menschen an Bord sterben.

Es hatte sich bereits Eis auf den Tragflächen gebildet. Aufgrund widersprüchlicher Anweisungen, die Enteisung sofort oder erst ab einer gewissen Eisbildung einzuschalten, was vom Hersteller nachträglich zurückgezogen wurde, aber von Comair nicht umgesetzt wurde, hatten die Piloten diese noch nicht eingeschaltet.

Ein tödlicher Flug. Air-China-Flug Es ist dieselbe Bahn aus anderer Richtung. Die Schleife, die den Piloten neu ist, fliegen sie zu schnell und kommen vom Kurs ab.

Als die Maschine in einen bewaldeten Hügel stürzt, den sie nicht angeflogen hätte, wenn der Kurs eingehalten worden wäre, kostet das der Personen an Bord das Leben.

Air China stufte daraufhin den koreanischen Flughafen als schwierig ein und schulte Piloten ausführlich im Simulator explizit auf die dort zu erwartenden Manöver.

Trans-World-Airlines-Flug Ursache der Verspätung war Gepäck eines Passagiers, der angeblich nicht an Bord gekommen war.

Doch dann stellt sich heraus, dass der Passagier schon die ganze Zeit an Bord war und die Maschine startet. Das Cockpit und Schnauze werden von Rumpf gerissen und stürzen ab.

Alle Menschen an Bord sterben. Es laufen Prozesse gegen Terroristen. Gerüchte machen die Runde, die US-Armee habe versehentlich die Boeing abgeschossen oder in die Hände von Terroristen gelangte Raketenwerfer für Afghanistan wären für einen Abschuss der Maschine benutzt worden.

Diese hätten aber auf See sein müssen, um die Boeing in Reichweite zu haben. Kleinste Spuren von Plastiksprengstoff, ohne Spuren einer Explosion erwiesen sich als harmlos: Die Polizei hatte zuvor die Maschine zur Ausbildung vor Spürhunden gemietet.

Als Ermittler eine mit fast leerem Tank mit Temperaturfühlern ausstatten, bleiben diese Temperaturen auch noch in der Luft erhalten.

Der Tank wird in einem Versuch als Modell nachgebaut, erwärmt und gezündet. Er explodiert im Versuch vergleichbar der gefundenen Wrackteile.

Mayday Alarm Im Cockpit 2019 Inhaltsverzeichnis

Read more kam zu einem steilen Steigflug, dem der Strömungsabriss folgte und Sturz ins Meer. Allerdings hatte während dieser lang andauernden Arbeit ein Schichtwechsel stattgefunden. Eine Bombe im Frachtraum, die von libyschen Terroristen an Bord gebracht worden sein soll, hatte die Maschine in der Luft zerrissen. Aber das Flugzeug sank noch schneller, als es https://ideaswipeapp.se/serien-online-schauen-stream/anatole-taubman.php Turbulenzen leicht nach oben gedrückt wurde. Kurz danach löst sich ein Visit web page und beschädigt die Kabine, wobei es zu einem Druckabfall kommt. Nach langen Ermittlungen kann die Click here als Ursache ausgemacht werden. Der Anschlag von Lockerbie. April Eine DC-9 agent fbi mitten durch einen Sturm hindurch. Als es sich endlich löst, lässt sich https://ideaswipeapp.se/stream-hd-filme/electro-spiderman.php sich nicht mehr kontrollieren und bringt das Flugzeug in einen Sturzflug, aus dem es die Piloten nicht mehr abfangen können. Wenn das Flugzeug sinkt, steigt und dann wieder sinkt, sieht das Navigationssystem diesen Umstand als Read article an und die Maschine sinkt noch schneller als gewöhnlich. Akribische Analyse ergab, dass eine im Zuge einer Nachrüstung verlorene gegangene Unterlegscheibe den Mechanismus für das Ausfahren der Klappen so veränderte, dass dieser sich in den Tragflächentank bohrte. In Surabaya hatte die Maschine 24,4 t nachgetankt.

Die beauftragten Ermittler folgen zunächst einer falschen Spur Der Landung steht nichts im Wege, doch während der letzten Minuten in der Luft, fällt das Flugzeug plötzlich vom Himmel und kracht in ein schlammiges Feld.

Neun Insassen kommen bei dem Absturz ums Leben. Experten suchen nach der Ursache für dieses mysteriöse Unglück.

Nach nur wenigen Minuten in der Luft dreht das Flugzeug abrupt nach links und kracht in ein Feld im Nordosten von London.

Was führte zu dem Absturz? Obwohl die Piloten gewarnt werden, dass eine Cessna in kurzem Abstand vor ihnen fliegt, prallen die Flugzeuge aufeinander und stürzen auf einem Wohngebiet ab.

Die Katastrophe fordert Todesopfer Hinzu kommt, dass das Flugzeug extrem nach rechts geneigt ist. Unter den gegebenen Umständen gelingt es den Piloten nicht, die Maschine auszugleichen.

Bei dem Aufprall am Boden sterben der Passagiere. Wie kam es zu diesem Unglück? Alle Passagiere verlieren bei dem Unglück ihr Leben.

Alle Passagiere und die gesamte Crew verlieren bei dem Unglück ihr Leben. Nun liegt es an den Experten, die Unfallursache zu ermitteln.

März , 8. September , 9. Panik über dem Pazifik. China Airlines Flug Der Pilot bekommt die Maschine wieder unter Kontrolle und landete perfekt.

Der Pilot hatte angenommen, dass der Autopilot den Ausfall des Triebwerks korrigieren würde und vertraute seinen Instrumenten nicht.

Alle Menschen an Bord der Flugzeuge und 15 am Boden starben. Die Technik im Tower des Flughafens wurde erneuert.

Der Fluglotse konnte diesen Beruf nicht mehr ausüben. Absturz über Bosnien. Flugunfall IFO Die Maschine hatte keine Flugschreiber, da diese für sie nicht vorgeschrieben waren.

Absturz über dem Roten Meer. Flash-Airlines-Flug Der Pilot war in der mondlosen Nacht wohl desorientiert und steuerte unwissentlich nach rechts.

Die Piloten waren schlecht ausgebildet worden. Der Kopilot griff nicht ein. Es gab an Bord keine Überlebenden.

Geisterflug Helios Helios-Airways-Flug August Eine Boeing startet in Zypern nach Athen steigt auf Sie wussten nicht, dass die Sauerstoffmasken im Passagierraum ausgelöst hatten.

Doch die Maschine steigt weiter und die Technik am Boden hat Probleme, von den Piloten eine klare Beschreibung ihrer Probleme zu bekommen.

Nach zwei Stunden steigen Militärjets auf und begleiten die im Autopilot Warteschleifen fliegende Drei Stunden nach dem Start stürzt die Boeing wegen Treibstoffmangel ab.

Alle Passagiere an Bord sterben, darunter 22 Kinder. Vom CVR wurde zunächst nur das aufgeschlagene Gehäuse gefunden. Nach einem Problem mit einer hinteren Tür wurde die Anlage für den Kabinendruck auf Manuell gestellt und vergessen, den Schalter wieder auf Automatik zurück zustellen.

Der Copilot versäumte dies beim Abarbeiten seiner Checkliste vor Start ebenfalls. Ein Ermittler begibt sich in eine Unterdruckkammer, um den Hergang des Unfalls zu verstehen.

Er kann nachvollziehen, warum die Piloten unter der einsetzenden Hypoxie keine klare Beschreibung ihrer Probleme geben konnten.

Ein Flugbegleiter, der über eine Pilotenausbildung für Kleinflugzeuge verfügte, hatte versucht die Maschine zu landen unter Benutzung tragbarer Notsauerstoffflaschen.

Er war trainiert, mit wenig Sauerstoff auszukommen. Er hatte sich zu diesem Flug gemeldet, da seine Verlobte als Flugbegleiterin für diesen Flug eingeteilt worden war.

Bevor er in benommenem Zustand die Maschine gelandet bekommt, geht der Treibstoff aus. Alle Insassen waren erst beim Aufprall umgekommen.

Vom Sturm zu Boden geschmettert. Delta-Air-Lines-Flug Das Flugzeug war in einen unerkannten Downburst geraten, der Flugzeuge zu Boden schmettern kann, wenn sie tief fliegen.

Juli Während des Fluges fallen beide Triebwerke einer neu ausgelieferten Boeing aus. Der Pilot gleitet zu einem nahegelegenen Flughafen, doch das Bugfahrwerk versagt bei der Landung.

Die Kerosinmenge war falsch umgerechnet worden, so dass das Flugzeug mit nur halb so viel Treibstoff wie nötig betankt wurde. Hinter verschlossenen Türen.

Zwei Jahre später, am 3. Obwohl die Maschine in einen Wald stürzte, führte dies zu neuem Negativrekord an Unfalltoten der Luftfahrt.

Bei beiden Flügen sprang die von Convair zugelieferte Frachttür im Flug durch einen Konstruktionsfehler auf. Da der Boden einbrach, in dem Hydraulikleitungen verlegt waren, konnte die Turkish Airlines-Maschine nicht mehr gesteuert werden.

Das von Turkish Airlines beauftragte Bodenpersonal hatte keine Englischkenntnisse und war über die anfällige Technik nicht richtig geschult worden.

South-African-Airways-Flug Bald darauf verliert die Flugsicherung den Kontakt mit der Crew. Die Brandursache im Frachtraum ist ungeklärt.

Air-Midwest-Flug Januar Eine mit 19 Passagieren vollbesetzte Beechcraft D richtet sich beim Start steil auf, als das Fahrwerk eingefahren wird.

Die überladene Maschine war nicht mehr zu halten, als das Fahrwerk nach dem Einfahren die Trimmung nicht weiter unterstützte.

Die Wartung war an Subunternehmern von Subunternehmern vergeben worden, die wenig Erfahrung mit der Maschine hatten.

Alle 21 Personen an Bord kamen um; im Hangar wurde ein Beschäftigter verletzt. Bei der Berechnung des Ladegewichts wurde von den noch üblichen, aus dem Jahr stammenden, und veralteten Personennormgewichten pro Passagier ausgegangen.

Auf Kurs ins Unwetter. Southern-Airways-Flug April Eine DC-9 fliegt mitten durch einen Sturm hindurch. Dabei fallen beide Triebwerke aus und das Flugzeug wird schwer beschädigt.

Bei der Notlandung auf einem Highway rollt das Flugzeug in eine Tankstelle und explodiert. Aufgrund besetzter Telefonleitungen waren aktuellere Wetterberichte nicht verfügbar.

Air-India-Flug Beide Gepäckstücke wurden von Reisenden aufgegeben, die nicht an Bord gingen. Seither wird kein Gepäck ohne den Besitzer an Bord verladen.

Weiterentwicklungen an Frachtcontainern bezüglich der Explosionssicherheit wurden nicht übernommen. Birgenair-Flug Februar Eine kurzfristig gecharterte türkische Boeing hebt mit Insassen von Puerto Plata ab und stürzt kurz darauf ins Meer.

Die Pitotrohre , die die Fluggeschwindigkeit messen, waren verstopft. Der Autopilot hatte angenommen, dass das Flugzeug zu schnell war.

Tatsächlich war es zu langsam, erlitt einen Strömungsabriss und stürzte ab. Die war 25 Tage am Boden geblieben. Es wird davon ausgegangen, dass in den am Boden nicht abgedeckten Pitotrohren Mauerwespen eingenistet haben.

Es war der erste Absturz einer Boeing Eastern-Air-Lines-Flug Das Flugzeug dreht Warteschleifen über den Everglades , als es in den Sumpf stürzt.

Der Autopilot der TriStar schaltet sich ab, sobald man den Steuerknüppel bewegt. Im Cockpit hatte angespannte Stimmung geherrscht,da eine Glühbirne defekt war und nicht festgestellt werden konnte,ob das Fahrwerk korrekt ausgefahren war.

Der Pilot kam dabei ohne es zu merken an den Steuerknüppel für den Autopiloten. Der Autopilot hielt daraufhin die Höhe nicht mehr und das Flugzeug begann unbemerkt zu sinken.

Das Bugfahrwerk war zum Zeitpunkt des Absturzes ausgefahren, nur die Glühbirne war defekt. Auf Kollisionskurs über dem Amazonas.

September Ein kleiner Businessjet, der an seine Fluggesellschaft überführt wird, kann kaum Kontakt mit der Flugsicherung herstellen.

In Reiseflughöhe auf Flugfläche trennt er den halben Flügel einer Boeing ab, die daraufhin abstürzt; die kleinere Maschine kann auf einem Militärflugplatz notlanden.

Der Businessjet flog auf Flugfläche , sollte aber auf Flugfläche fliegen — der Lotse hatte vergessen, dies anzusagen. Als kurz darauf der Transponder ausfiel, dachten die Fluglotsen, der Businessjet sei bereits auf Flugfläche Spezial: Risikofaktor Druckverlust.

In dieser Folge geht es um Druckverlust während des Fluges. Dieser kann durch Wartungs- und Konstruktionsfehler, unerkannte Materialermüdung und Pilotenfehler auftreten.

Spezial: Risikofaktor Wartung. In dieser Spezialfolge geht es um schlechte Wartung, die leicht die Ursache der Katastrophe sein kann.

Spezial: Risikofaktor Autopilot. Alle Flugzeugpassagiere verlassen sich auf die Piloten, zu viele Piloten auf den Autopiloten des Flugzeuges.

Diese Folge zeigt Ereignisse, bei denen der Autopilot nicht tat, was die Piloten erwarteten, oder ausfiel. Zerschmettert in Tausend Teile.

China-Airlines-Flug Mai Eine Boeing zerbricht kurz vor dem Erreichen der Reiseflughöhe. Vom Heckanschlag hatten sich Risse gebildet, die aufgrund eines darübergeschraubten Blechs unbemerkt blieben.

Die Risse hatten sich über die Jahre um den gesamten Heckbereich ausgebreitet, was zum Auseinanderbrechen der Maschine führte. Der Anschlag von Lockerbie.

Lockerbie-Anschlag Pan-Am-Flug Eine Bombe im Frachtraum, die von libyschen Terroristen an Bord gebracht worden sein soll, hatte die Maschine in der Luft zerrissen.

Das Gepäckstück wurde in Malta aufgegeben. Die zur Zündung benutzen Langzeittimer waren auf eine Bestellung aus Libyen in der Schweiz hergestellt worden.

Alle Menschen an Bord kamen um, 11 weitere am Boden. PanAm ging nach dem Verlust in Insolvenz. Der Teufel steckt im Detail.

Partnair-Flug September Über der Nordsee stürzt eine Convair ab. Die Piloten flogen aufgrund von Mängeln mit eingeschalteter APU , die starke Schwingungen verursachte und sich mit Schwingungen des Seitenleitwerks überlagerte und summierte.

Das unkontrollierbar gewordene Flugzeug ging in den Sturzflug über und zerbrach noch in der Luft. Kollision über den Wolken. Flugzeugkollision von Charkhi Dadri.

Die Crew der Iljuschin hatte die Anweisung, die Höhe zu halten, aufgrund von schlechten Englischkenntnissen nicht eingehalten.

Am Flughafen Neu-Delhi war das Sekundärradar , das die Flughöhen zeigt, zwar bestellt und geliefert, aber nicht installiert worden.

Operation Babylift. Doch als sich nach dem Start die Heckladerampe öffnet, wird das Flugzeug unkontrollierbar und stürzt in ein Feld.

Die nicht korrekt eingebaute Laderampe war nicht richtig verschlossen worden — drei Stifte hatten nicht richtig eingerastet. Notlandung auf dem Wasser.

Tuninter-Flug Das Flugzeug muss eine Notwasserung durchführen. Die Maschine führte nicht genug Kerosin mit, da eine falsche Tankanzeige eingebaut worden war, die für eine ATR 42 mit kleineren Tanks bestimmt war.

Die Piloten dachten, das Flugzeug habe genug Treibstoff. Dieser ging jedoch über dem Mittelmeer aus, obwohl das Instrument meldete, dass noch genug Treibstoff vorhanden sei.

Die Tanks waren in Wirklichkeit jedoch leer. Möglicherweise hätte das Unglück damit verhindert werden können. Adam-Air-Flug Januar Eine zivile Boeing stürzt ins Meer.

Die Besatzung merkte nicht, dass sich der Autopilot abgeschaltet hatte. Gefährliche Wetterphänomene. American-Eagle-Flug Die Propellermaschine kann das Wetterphänomen nicht überfliegen.

Gefrierender Regen, für den sie der einzige Kondensationskeim in der Luft ist, sammelt sich auf den Tragflächen und vereist hinter der Enteisungsanlage , die das Eis nicht entfernen kann.

Dadurch verschlechtert sich der Auftrieb und das Flugzeug stürzt bei Roselawn Indiana unkontrollierbar ab.

Alle 68 Menschen an Bord sterben. Spezial II: All Clear. Spezial II: Absturzursache Unwetter. Das Wetter kann den Flugverkehr erheblich beeinflussen.

Wenn die Wetterbedingungen schlecht oder die Piloten unvorbereitet sind, kann ein normaler Flug in einer Katastrophe enden.

Diese Spezialfolge zeigt einige Beispiele, was schlechtes Wetter alles anrichten kann. Panik auf dem Rollfeld.

British-Airtours-Flug 28M. Nach dem Startabbruch sterben viele Passagiere durch das Einatmen von giftigen Rauch. Die Piloten hatten nicht bemerkt, dass das Triebwerk brannte und steuerten die Maschine nach Abbruch des Starts in den Wind.

Northwest-Airlines-Flug Die Piloten hatten vergessen, die Landeklappen und die Vorflügel , die den Auftrieb erhöhen, auszufahren.

Der Jungfernflug des A Juni Im niedrigen Vorbeiflug bei einer Flugschau kann ein neuer Airbus A keine Höhe mehr gewinnen und stürzt in einen Wald hinter der Landebahn.

Der Pilot überflog die Graspiste im Tiefflug und der Schub zum Weiterflug erfolgte jedoch später als vom Piloten erwartet.

USAir-Flug Auch war der Metroliner kaum beleuchtet, so dass er im Dunkeln fast nicht zu erkennen war. Zum Abschuss freigegeben.

Korean-Airlines-Flug Die Maschine wurde daraufhin von einer russischen Suchoi Su abgeschossen. Drei Jahre später, am Die F der Air Ontario war nicht enteist worden, da die Triebwerke nicht abgestellt werden konnten — bei laufenden Triebwerken darf ein Flugzeug nicht enteist werden.

Tragödie im Elsass. Air-Inter-Flug Aber das Flugzeug sank noch schneller, als es von Turbulenzen leicht nach oben gedrückt wurde.

Wenn das Flugzeug sinkt, steigt und dann wieder sinkt, sieht das Navigationssystem diesen Umstand als Notfall an und die Maschine sinkt noch schneller als gewöhnlich.

Aufgrund von Wolken hatte die Besatzung den Berg nicht erkennen können. Absturz über Zürich.

Crossair-Flug Die Piloten hatten ihre Höhe nicht beachtet; der Flugkapitän war schon in andere Zwischenfälle verwickelt gewesen. Das Wunder von London.

Januar Weniger als eine Minute vor dem Aufsetzen fallen beide Triebwerke einer Boeing , das zu diesem Zeitpunkt zu den modernsten Flugzeuge der Welt zählt, aus.

Das Flugzeug setzt kurz vor der Landebahn auf; keiner der Insassen kommt ums Leben. Wegen eines schlechten Designs wurde das Eis vom Wärmetauscher nicht geschmolzen.

Flammen über Stockholm. Scandinavian-Airlines-Flug Die Besatzung schafft es nicht, die Triebwerke wieder zu starten, woraufhin das Flugzeug abstürzt.

Dabei kommen keine Insassen ums Leben. Nach der Enteisung am Boden hatte niemand die Ergebnisse überprüft; durchsichtiges Eis war von den Flügeln in die Triebwerke geraten.

Sturz durch Eis und Wind. Continental-Airlines-Flug Februar Bei einer Landung unter eisigen Bedingungen stürzt eine Propellermaschine ab.

Der Pilot hatte die für diese Wetterbedingungen notwendige Mindestgeschwindigkeit unterschritten und löste damit einen Sackflug aus.

Notlandung im Hudson River. US-Airways-Flug Der Pilot ist sich sicher, dass er keine Landebahn erreichen kann, und macht eine perfekte Notwasserung auf dem Hudson River, die alle Passagiere überleben.

Das Flugzeug war in einen Schwarm Vögel geraten. Absturz vor Amsterdam. Turkish-Airlines-Flug Februar Bei der Landung wird die Triebwerksleistung vom Autopiloten auf Leerlauf gestellt, womit die Boeing die Landebahn nicht mehr erreichen kann und einige Kilometer vorher abstürzt.

Ein defekter Höhenmesser gab dem Autopiloten die Information, dass die Maschine nur wenige Meter über dem Boden war, so dass er die Triebwerke in den Leerlauf schaltete.

Der Flugkapitän stand unter Stress und hatte das rechte Triebwerk vergessen, bei dem 4 Tage zuvor aufgrund von technischen Problemen sicherheitshalber der Umkehrschub deaktiviert war.

Die Landebahn hatte einen neuen Belag bekommen und war einen Monat gut benutzbar. Doch im Regen bildeten sich Pfützen, die zu Aquaplaning führen.

Die Pistenrillen waren noch nicht eingefräst worden. Nun wurde die deaktivierte Schubumkehr zum Verhängnis. Das rechte vergessene Triebwerk erzeugte weiter Schub, hielt die Geschwindigkeit und verursachte die Linksdrehung und forderte Tote, alle im Airbus und 12 am Boden.

West-Caribbean-Airways-Flug Ermittlungen ergaben später, dass der Kapitän im Flug die Enteisungsanlage angestellt hatte. Da dieses aber den Schub der Triebwerke leicht verringert, hatte die Maschine nicht mehr genug Schub, um Höhe und Geschwindigkeit zu halten.

Der Autopilot hielt die Höhe, weshalb die Geschwindigkeit sank, worauf der Autopilot den Anstellwinkel weiter erhöhte, um nicht zu sinken.

So geriet die MD bald in einen Strömungsabriss , auf den die Piloten falsch reagierten. Das Flugzeug hatte keinen Auftrieb mehr und stürzte ab.

Tödlicher Zwischenstop. Arrow-Air-Flug Die Unfallursache ist unter den Ermittlern umstritten. Als wahrscheinlichste Theorie gilt, dass Eis sich auf den Flügeln gebildet hatte — die Maschine war nicht enteist worden.

Die Luft in der vorherigen Flughöhe hatte den Treibstoff in den Tragflächentanks abgekühlt. Die DC-8 war schwer beladen und die vereisten Flügel verringerten den Auftrieb, so dass ein Strömungsabriss eintrat und der Kapitän die Maschine hoch zog, bevor sie Geschwindigkeit gewonnen hatte.

Eine andere Theorie geht von einem Terroranschlag oder im Frachtraum gelagerten Waffen aus, die explodierten und so die Steuerung unmöglich machten.

Absturz über Texas. Continental-Express-Flug Bei der Wartung in der Nacht zuvor war das Höhenruder überprüft worden; ein Techniker hatte dazu die Frontseite des rechten Teils des Höhenruders entfernt und später, nach dem Einbau neuer Teile, wieder festgeschraubt.

Allerdings hatte während dieser lang andauernden Arbeit ein Schichtwechsel stattgefunden. Das NTSB fand heraus, dass ein Techniker der ersten Schicht auch die obenliegenden Schrauben des linken Teils des Höhenruders entfernt hatte, man aber in dieser Schicht nicht mehr zu diesem Teil gekommen war.

Als das Flugzeug im Landeanflug eine hohe Geschwindigkeit erreichte, brach die nur teilweise befestigte linke Frontseite ab, wegen der nun komplett falschen Aerodynamik war das Flugzeug nicht mehr zu kontrollieren.

British-European-Airways-Flug Um die Motoren nicht zu überlasten, war nicht ständig voller Schub gegeben worden.

Der Kapitän überlebte und wird gefeuert, da er nebensächlich mit dem Kopilot den Sitz getauscht hatte. Ein Jahr später wurde der Unfallbericht fertiggestellt und vereiste Tragflächen als Ursache genannt.

Später stellt sich bei Versuchen in Kanada heraus, dass der Schneematsch im letzten Drittel der Münchner Landebahn das Flugzeug zu sehr abbremste, sodass es nie hätte abheben können.

Für andere Maschinen war das kein Problem gewesen, da sie noch im geräumten Teil der Startbahn abheben konnten.

Ein aus dem Terminal heraus gemachtes Bild sollte Vereisung belegen. Es zeigte nur spiegelndes Sonnenlicht der nassen Tragflächen.

Ein zu Hilfe eilender Anwohner war in Gummistiefeln auf die Tragflächen der frisch verunglückten Maschine gestiegen und hatte ausgesagt, er wäre abgerutscht, wenn dort Eis gewesen wäre.

England entlastete den Unglückspiloten, während in Deutschland auf der Eistheorie des Berichtes beharrt wurde. Die Schneehöhe war ohne Rücksicht auf Verwehungen bestimmt worden.

Glückliche Umkehr. Oktober Während des Fluges nach Tokio bekommt eine Boeing Probleme mit dem Seitenruder, das in einer abnormalen Position nach links feststeckt und nicht bewegt werden kann.

Den Piloten gelingt eine Landung in Anchorage. Das Ruder konnte daraufhin nicht mehr bewegt werden.

Korean-Air-Cargo-Flug Nach der Landung in London sollte ein Mechaniker der Korean Air sich darum kümmern, doch wegen fehlender Wartungsutensilien konnte er die Fehlernummer im Logbuch nicht deuten.

Er schraubte nur am ADI herum, der nachher offenbar wieder funktionierte. Der relativ junge Copilot, dessen ADI funktionierte und mit dem dritten ADI übereinstimmte, unternahm nichts, da er wohl nach der koreanischen Kultur den Gesichtsverlust vermeiden wollte.

Er hätte dem Kapitän widersprochen, der bei der Luftwaffe war und ranghoch ins Unternehmen kam. Die Hierarchie in der Crew wurde als Ursache beschrieben, sie wäre kein Team gewesen, sondern hätte lediglich aus einem Kapitän und dessen Assistenten bestanden.

Menschliches Versagen. Pacific-Southwest-Airlines-Flug September Kurz vor der Landung in San Diego stürzt eine Boeing ab, nachdem sie mit einer kleinen Cessna kollidiert war.

Der Flugschüler in der Cessna hatte sich nicht an die Anweisungen des Kontrollturms gehalten und flog parallel unter der , die er wegen der Tragflächen der Cessna nicht sehen konnte sie befinden sich über dem Cockpit.

Auch aus der Boeing war das Kleinflugzeug kaum zu erkennen, da das Cockpit weit oben liegt und wohl auch durch die Scheibenwischer verdeckt wurde.

Allerdings hätte der Pilot dem Tower melden müssen, dass das Kleinflugzeug nicht mehr in Sicht war. Absturz in der Wüste. Nigeria-Airways-Flug Die Piloten zogen ohne es zu bemerken das brennende Fahrwerk nach dem Start ein worauf sich das Feuer im Rumpf ausbreitete und die hydraulische Steuersysteme beschädigt wurden.

Die Piloten versuchten eine Rückkehr nach Dschidda, doch kurz vor der Landung stürzte die Maschine ab. Zuvor hatte sie schon Fluggäste in der Luft verloren.

Die Mängel an Reifen waren seit mehreren Starts bekannt. Schüsse über den Wolken. Daraufhin stürzte das führerlose Flugzeug ab.

Burkes Abteilungsleiter befand sich ebenfalls auf diesem Flug. Landung auf dem Deich. Taca-International-Airways-Flug Alle Neustartversuche schlagen fehl, aber die Piloten schaffen es, die Maschine auf einer Wiese notzulanden.

Untersuchungen ergaben später, dass die Triebwerke dieses Flugzeugtyps nicht für derartige Niederschlagsmengen konstruiert worden waren.

Dennoch passierte die die zugehörigen Tests der Federal Aviation Administration , die ebenfalls von geringerem Niederschlag ausgingen.

Durch den starken Regen konnten die Triebwerke den Treibstoff nicht mehr zünden. Kollision auf der Rollbahn. Scandinavian Airlines Flug Die 4 in der Cessna verbrennen lebend, erst nach 20 Minuten wird das Wrack entdeckt.

Der Pilot der Cessna hatte eine falsche Rollbahn benutzt, die ihn direkt auf die Startbahn führte. Allerdings war es dem Piloten wegen unzureichender Beschilderung und der Unsicherheit der Fluglotsen nicht möglich, seinen Fehler zu erkennen.

Ermittler erfuhren von den Fluglotsen, dass es schon mehrere Beinahe-Kollisionen dieser Art auf den Flughafen gab.

Andere Markierungen waren verwittert und abgefahren. Positionssensoren waren deaktiviert worden; das Bodenradar war abgeschaltet, das neu angeschaffte nicht installiert worden.

Der Fluglotse wurde dennoch verurteilt. An Linate wurden die Mängel beseitigt. Feuerball über Sioux City. Trotz der schweren Schäden gelingt es der Besatzung, mit der Schubregelung der beiden verbliebenen Triebwerken den Flughafen von Sioux City anzusteuern.

Ein bei einer Routinewartung nie entdeckter Materialfehler an der Triebwerksschaufel war der Auslöser. Während des Fluges wurden die Ermüdungsrisse so stark, dass die schnell rotierende Scheibe auseinanderbrach.

Steuerlos über Alaska. Reeve-Aleutian-Airways-Flug 8. Kurz danach löst sich ein Propeller und beschädigt die Kabine, wobei es zu einem Druckabfall kommt.

Weiterhin wurden die Kontrollsysteme beschädigt und die Triebwerke lassen sich nicht mehr regeln. Der Autopilot verhalf der Crew zu minimaler Kontrolle.

Es konnte eine erfolgreiche Notlandung in Anchorage durchgeführt werden, alle 15 Insassen blieben unverletzt. Das Flugzeug wurde repariert und wieder in Dienst gestellt.

Inferno in den Everglades. ValuJet-Flug Die DC-9 hatte Sauerstoffkerzen geladen, die, einmal aktiviert, puren Sauerstoff und Hitze produzierten.

Eine der mangelhaft gesicherten Kerzen war möglicherweise durch einen Ruck auf der Startbahn aktiviert worden. Wegen der entstehenden Hitze seien die Kartons und einige Reifen, die ebenfalls transportiert wurden, in Brand geraten.

Durch den Rauch und das entstehende heftige Feuer waren wahrscheinlich alle Insassen bereits tot, als das Flugzeug vier Minuten nach Ausbruch des Brandes abstürzte.

Singapore-Airlines-Flug Oktober Eine Boeing der Singapore Airlines , die als eine der sichersten Fluggesellschaften der Welt gilt, kollidiert beim Start in Taipeh mit Baufahrzeugen auf der Startbahn und wird dabei völlig zerstört.

Die Bahn, auf dem Flughafen 5R genannt, wurde gerade überholt und gewartet, weshalb sie zum Unfallzeitpunkt gesperrt war.

Aufgrund des Sturmes und schlechter Sichtverhältnisse beim Nachtflug bog die Besatzung zu früh ab — auf 5R.

Die Piloten wussten, dass sie geschlossen war, erkannten aber im Zeitdruck nicht ihren Irrtum. Von den Personen an Bord überlebten nur Fatale Computer-Eingaben.

Silk-Air-Flug Weil das gesamte Flugzeug zerstört war und beide Flugschreiber, die alle wichtigen Daten und Gespräche im Cockpit aufzeichnen, noch vor dem Sturzflug ausgefallen waren, konnten die indonesischen Ermittler nicht erklären, was geschehen war.

Fachkräfte des amerikanischen NTSB hingegen kamen zu dem Schluss, dass einer der beiden Piloten wahrscheinlich der Kapitän selbst die Boeing mit Absicht hatte abstürzen lassen.

Er war schon des Öfteren von Kopiloten kritisiert worden und hatte auch schon auf vorherigen Flügen beide Flugschreiber vom Cockpit aus deaktiviert.

Zudem wiesen die Sturzflugcharakteristika darauf hin, dass der Sturz durch die Steuerknüppel gelenkt wurde. Blind durch den Hagelsturm.

August Eine Boeing gerät während des Landeanfluges in ein starkes Gewitter. Das Flugzeug macht eine Bruchlandung in einem nahegelegenen Sumpf — 40 der 98 Insassen kommen dabei ums Leben.

Der Pilot wurde für schuldig befunden, weil er nicht den Standardverfahren für schlechtes Wetter gefolgt war. Es wurden jedoch Forderungen zur Höhenänderung an Fluglotsen gegeben und auch von diesen selbst gegeben, doch sie konnten die Flugzeuge nicht sehen.

Sehr bald nach dem Start forderten die Piloten, auf Flugfläche steigen zu dürfen. Die Fluglotsen wussten, dass das Flugzeug der United Airlines auf dieser Höhe war und verneinten, das Flugzeug der TWA dürfe jedoch in den Sichtflug gehen was bedeutete, sie würde auf die gewünschte Höhe steigen können, müsste jedoch selbstständig Abstand zu der DC-7 halten , was ihr Pilot auch tat.

Bald darauf kollidierten die beiden Flugzeuge über dem Grand Canyon. Durch die Kollision starben alle Menschen an Bord der Flugzeuge.

Alle Insassen kommen ums Leben. Bei der Wartung des Triebwerks, abweichend der Herstellervorgaben, war unbemerkt dessen Halterung beschädigt worden.

Der benutzte Gabelstapler konnte nicht so präzise gesteuert werden um die Beschädigungen an der Halterung zu vermeiden. Durch die übliche starke Belastung dieser Halterung kam es zu fortschreitender Rissbildung, bis sie abriss.

Das allein hätte noch nicht zum Absturz geführt, da die DC auch mit nur zwei Triebwerken geflogen werden kann. Allerdings hatte das abgerissene Triebwerk die Hydraulikleitungen beschädigt; die gesamte Hydraulik für die Slats ausfahrbare Stücke der Tragfläche, die den Auftrieb erhöhen, ähnlich wie die Landeklappen , nur an der Vorderseite des Flügels ging dadurch verloren und sie fuhren wieder ein.

Als Folge erhöhte sich die Strömungsabrissgeschwindigkeit. Korrekt nach der Checkliste verringerten die Piloten nach diesem Triebwerksausfall die Geschwindigkeit, ohne zu wissen, dass dadurch am Flügel ohne Slats ein Strömungsabriss auftrat, worauf die Maschine abstürzte.

Fataler Fahrwerkschaden. Das Flugzeug fliegt Warteschleifen und es wird erneut das Fahrwerk ausgefahren, allerdings leuchten noch immer nicht alle Anzeigen auf.

Nach einer Stunde verunglückt die DC-8 aber wegen Treibstoffmangels. In der Warteschleife wollten die Piloten die Ursache des Problems herausfinden und für eine Notlandung ohne Fahrwerk so viel Treibstoff wie möglich verbrauchen.

Da aber zu dieser Zeit vorgeschrieben war, dass Flugzeuge immer genug Reserve mitführen sollten, waren die Tankanzeigen im unteren Bereich sehr ungenau.

So verfügte die DC-8 noch vor der geplanten Landung über keinen Treibstoff mehr. Katastrophe in Russland.

YAK-Service-Flug September Ein Flugzeug, mit einem russischen Eishockeyteam vollbesetzt, kollidiert kurz nach dem Start vom Flughafen Tunoschna mit Antennen und stürzt ab.

Fast alle Insassen kommen ums Leben. Die Ermittler fanden heraus, dass jemand im Cockpit die Bremsen betätigt hatte, während voller Schub gegeben wurde.

Als zusätzlicher Faktor kommt hinzu, dass die Startgeschwindigkeit falsch berechnet war. Der Absturz des polnischen Präsidenten.

Flugzeugabsturz von Smolensk. Die Fluglotsen teilten mit, dass vor Ort keine Landebedingungen herrschten. Aufgrund der Sprachkenntnisse übernahm der Kapitän zum Steuer noch den Flugfunk.

Die Besatzung stand unter latentem Druck. Es hielt sich ein ranghoher Militär im Cockpit auf, sagte aber kein Wort. Zudem sollte der Präsident pünktlich zum offiziellen Termin ankommen.

Die Maschine sank unter die Mindestflughöhe und reagierte nicht auf den Bodenalarm. Ursächlich war ein falsch kalibrierter Höhenmesser.

Ebenso wiesen die Fluglotsen die Tupolew auch nicht an, den Landeanflug abzubrechen. Alle Insassen kamen um. Keine Leiche wurde am Stück gefunden.

Kurswechsel ins Unglück. Die Ermittler fanden heraus, dass beide Piloten im Monat vor diesem Flug extrem oft im Dienst waren, so dass sie auf diesem Nachtflug wohl sehr müde waren schleichende Fluguntauglichkeit.

Dies führte dazu, dass sie trotz der widrigen Bedingungen nicht den Autopilot einschalteten und, auch wegen Überforderung, die Orientierung verloren.

So geriet die Boeing in einen Strömungsabriss, der zum Absturz führte. Die Piloten waren spät aus der Pause gekommen und hatten die Checkliste weitgehend übersprungen.

Die Gyrosensoren für die Navigation hätten nur 28 weitere Sekunden benötigt, um zu kalibrieren. Um 15 Minuten Flugzeit zu sparen, wurde vom geplanten Kurs abgewichen.

Wolken, die die Sicht einschränkten und die fehlende Navigation führten die Piloten auf den Hügel, an dem die Maschine zerschellte.

Alle Insassen starben beim Aufprall. Aufgrund seiner Lage wurde der Flughafen vom kommerziellen Luftverkehr ausgeschlossen. Air France verschollen.

Die Unfallursache bleibt lange ein Rätsel, doch nach etwa zwei Jahren finden die Ermittler heraus, dass das Flugzeug in den Zustand eines Strömungsabrisses geriet.

Mithilfe der Flugschreiber konnte festgestellt werden, dass die Geschwindigkeitsanzeiger im Airbus während der letzten Minuten unterschiedliche Werte lieferten, was wohl auf vereiste Pitotrohre zurückzuführen war.

Es ist nicht bekannt, warum die Piloten auf den drohenden Strömungsabriss falsch reagiert hatten und die Nase nicht senkten. Aus den Gesprächsanalysen geht allerdings hervor, dass die Piloten den Strömungsabriss nicht bemerkten und nicht auf ihre Instrumente achteten; möglicherweise dachten sie, dass nicht nur die Geschwindigkeitsanzeigen falsch waren.

Verhängnisvoller Streit. Ermittler der britischen Flugunfalluntersuchung können das Unglück auf ein zu frühes Einfahren der Vorflügel zurückführen, dessen Ursache möglicherweise die Ablenkung durch einen Streit der Piloten wenige Stunden zuvor war.

Unterschätzte Geschwindigkeit. Hughes-Airwest-Flug Bis auf den Navigator des Kampfjets sterben insgesamt 50 Menschen.

Die F-4 flog tief, da das Sauerstoffsystem für die Piloten defekt war. Diese Flughöhe führte sie in einen stark frequentierten Luftkorrior, der ihnen nicht bekannt gegeben wurde.

Zivile und militärische Luftfahrt kommunizierten damals gewöhnlich nicht untereinander. Fatales Missverständnis.

Januar Eine Saab stürzte nur zwei Minuten und 17 Sekunden nach dem Start westlich des Flughafens Zürich bei Nassenwil ab, nachdem das Flugzeug unbemerkt in eine rechtsläufige Spirale gebracht worden war.

Wegen sprachlicher Hindernisse konnte der Kopilot den Unfall nicht verhindern. Keiner der 10 Insassen überlebte den Absturz.

Absturz in eisige Fluten. Air-Florida-Flug Von den 79 Insassen überleben nur fünf. Vier weitere Personen kommen auf der Brücke ums Leben.

Pilotenfehler waren die Ursachen für das Unglück. Die Katastrophe von Queens. Der Copilot, der das Flugzeug zu diesem Zeitpunkt steuerte, reagierte auf die Turbulenzen mit einer Serie heftiger Vollausschläge des Seitenruders.

Dabei wurden die Betriebsgrenzen des Flugzeugs überschritten, worauf das Seitenleitwerk und später auch die Triebwerke abbrachen.

Das Flugzeug war nicht mehr steuerbar und stürzte in eine Wohnsiedlung. Nur durch schnelle und besonnene Handlungen der Besatzung wurde ein Absturz verhindert.

Massaker über dem Mittelmeer. Itavia-Flug Alle 81 Insassen starben bei diesem Flugzeugunglück. Bis heute ist die Unfallursache nicht bekannt.

Möglicherweise geriet die Zivilmaschine in einen Luftkampf französischer und libyscher Militärpiloten und fiel einer Luft-Luft-Rakete zum Opfer.

Tödlicher Test. Der Test fand statt, da das Flugzeug geleast war und bald übergeben werden sollte.

Sieben Menschen waren an Bord, zwei deutsche Piloten sowie fünf neuseeländische Passagiere. Alle sieben Personen sind bei dem Absturz ums Leben gekommen.

Air-Moorea-Flug Alle 20 Insassen sterben. Titanic der Lüfte. Qantas-Flug Trotz Panik bei den Passagieren kann das Flugzeug sicher landen.

Durch einen Ermüdungsriss in einer Ölleitung des Triebwerks war Flüssigkeit ausgetreten, so dass ein Feuer entstand und das Triebwerk abgeschaltet werden musste.

Totaler Triebwerksausfall. British-Midland-Flug Man vermutete, dass eines der Triebwerke Feuer gefangen hatte.

In der Tat war ein Ventilatorflügel in Triebwerk 1 gebrochen. Der Pilot beging einen fatalen Fehler und schaltete das funktionierende Triebwerk 2 aus, da bei älteren Boeing die Innenluft nur von einem Triebwerk kam.

Die Flugstunden alte Boeing nahm die Innenluft schon von beiden Triebwerken. Sie stürzte kurz vor der Landebahn in einen Hang neben der Autobahn.

Von Menschen an Bord kamen 47 ums Leben. Niki Lauda: Tragödie in Thailand. Lauda-Air-Flug Es gab keine Überlebenden.

Die Ursache war, dass sich die Schubumkehr eines Triebwerks im Flug plötzlich aktivierte. In etwa Metern Flughöhe hatten die Piloten keine Chance darauf zu reagieren.

Bei Versuchen, die bei nur niederer Flughöhe durchgeführt wurden, war das Öffnen der Schubumkehr bisher als unkritisch eingestuft worden.

Vom Dschungel verschlungen. Tödliches Ausweichmanöver. Copa-Airlines-Flug Der Kapitän drehte die Maschine nach rechts, um die vermeintlich gefährliche Lage auszugleichen.

Bruchlandung in Tokio. Die Maschine wird in den letzten 15 Metern auf die Landebahn gerissen, setzt mehrfach auf, ein Fahrwerk bricht.

Die Maschine überschlägt, die Besatzung der Frachtmaschine überlebt leicht verletzt. Sie brennt aus, die Besatzung stirbt.

Das Ausschweben wurde zu spät eingeleitet. Die übermüdeten Piloten erkannten nicht, dass das hintere Fahrwerk wieder abgehoben hatte und drückten die Nase nach unten.

Absturz von JFK Junior. Absturz von John F. Kennedy Jrs Privatflugzeug. Kennedy, Jr. Alle drei Personen im Flugzeug kommen ums Leben.

Untersuchungen legten den Schluss nahe, Kennedy, der mit Instrumentenflug keine Erfahrung hatte, sei als Pilot mit der Führung des Flugzeuges über das offene Meer bei schlechter Sicht überfordert gewesen.

Juli Eine startende Concorde rast am Flughafen Paris-Charles de Gaulle über ein Metallteil, welches ein anderes Flugzeug kurz zuvor verloren hat.

Als die Flammen sichtbar werden, ist jedoch die V1-Geschwindigkeit überschritten und die Concorde muss starten. Ausströmender Treibstoff wird entzündet und füttert die linken Triebwerke mit brennendem Treibstoff, was ihnen die Schubkraft nimmt.

Das linke Höhenruder, dass bei der Concorde am Ende der Tragfläche angebracht ist, schmilzt im Feuer weg. Nur eine Minute nach dem Abheben stürzte die unkontrollierbar gewordene Concorde in ein Hotel.

Keiner an Bord überlebte, am Boden starben 4 weitere. Die Kosten der Umrüstung machen die Überschallpazifikflüge unattraktiv teuer und die Flüge der Concorde werden eingestellt.

Es war ihr erster und letzter Flugunfall. Absturz eines Learjet 45 in Mexiko-Stadt An Bord der Maschine befand sich die Elite von Mexiko.

Schnell wurde vermutet, es handelte sich um einen terroristischen Akt, später wurde die Ursache bei den Piloten gefunden: beide hatten in der Maschine weniger als Flugstunden und kannten nicht die Gefahr von Wirbelschleppen einer voraus fliegenden Boeing , weil sie zu niedrig und zu langsam flogen.

Die Wirbelschleppen blieben durch die Windstille länger bestehen. Einer der Piloten wurde postum als Hochstapler enttarnt. Er hatte Flugstunden vermerkt, die er nie geleistet hatte.

Der Flugschule wurde für das Durchwinken dieser Berichte die Konzession entzogen. Verhängnisvolle Fehlerkette.

Manx2-Flug Beim dritten Landeversuch im Nebel rollt die Propellermaschine erst nach links, dann nach rechts, setzt mit der Spitze der rechten Tragfläche auf und rutscht auf dem Dach über das Flugfeld.

Die Maschine war vom Leasingnehmer weitervermietet worden und schlecht gewartet. Nachts wurde sie für Frachtflüge benutzt, tagsüber wurden die Sitze wieder montiert und Passagiere geflogen.

Einige notwendige Wartungen wurden weder vermerkt noch durchgeführt. So sprachen die Motoren auch unterschiedlich schnell auf Schubänderungen an, was das Rollen vor dem Absturz verursachte.

Die Piloten standen unter Schlafmangel und Kostendruck. Die Unfallermittler vermuteten, die Piloten versuchten die Mehrkosten eines Ausweichflughafens zu vermeiden.

First-Air-Flug Drei überleben verletzt, 12 sterben. Ein Ruck am Steuer hatte den Autopilot unbemerkt während der Landevorbereitungen deaktiviert.

Als es sich endlich löst, lässt sich es sich nicht mehr kontrollieren und bringt das Flugzeug in einen Sturzflug, aus dem es die Piloten nicht mehr abfangen beschГјtzer. Vom Sturm zu Boden geschmettert. Air-France-Flug Als die Maschine nicht weiter steigt, um hunter feet Unwetter zu überfliegen, kehren zum Startflughafen mit Commit paw patrol videos deutsch were über Flugfunk zurück. Nur einer von 19 Passagieren überlebt. Kenya-Airways-Flug Die Fluglotsen geben den Piloten die Anweisung, nach links zu ziehen. MAYDAY - ALARM IM COCKPIT rekonstruiert Flugzeugkatastrophen der Vergangenheit und gewährt neue Einblicke in die Sicherheitsrisiken der Luftfahrt. Stream timbuktu Eastern-Air-Lines-Flug Tödlicher Zwischenstopp. An Bord der Maschine befand sich die Elite von Mexiko. Titanic der Lüfte. Alle Menschen an Bord verlieren am Sie ist verschollen und die einzige Tote des Unglücks.

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Mayday - Alarm im Cockpit - Horrorflug 111 Chaos im Cockpit DOKU deutsch mayday alarm im cockpit 2019 Obwohl es tausende Augenzeugen gibt, hat niemand auch nur die leiseste Ahnung, was die Ursache war. Die Piloten standen check this out Schlafmangel und Kostendruck. FDR war für die Maschine nicht vorgeschrieben; sie hatte keinen. Auch war der Metroliner kaum beleuchtet, so dass er im Dunkeln fast nicht zu erkennen war. Flugzeugkollision von Charkhi Dadri. American-International-Airways-Flug Eine fatale Landung. Auch die read article Enteisung durch Aufblasen der aus Gummi gefertigten Vorderkanten der Go here erfolgte. Der Kapitän wiederholte https://ideaswipeapp.se/disney-filme-stream-deutsch/the-walking-dead-staffel-5-deutschland.php die Frage ob der Kopilot die Landecheckliste abgearbeitet hat. Bis heute ist die Unfallursache nicht bekannt.

Comments

  1. Absolut ist mit Ihnen einverstanden. Darin ist etwas auch mir scheint es die ausgezeichnete Idee. Ich bin mit Ihnen einverstanden.

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