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Starkiller, geboren in Galen Marek und auch bekannt als The Apprentice, ist der fiktive Protagonist der Star Wars: The Force Unleashed-Videospiele und -Literatur, die Teil des erweiterten Star Wars-Universums sind. Erste Missionen des Schülers, der inzwischen fünfzehn Jahre alt war und unter dem Namen Starkiller operierte, beinhalteten vor allem die Eliminierung von. Galen Marek war Darth Vaders Schüler und späterer Jedi-Ritter. Lord Starkiller war sehr mächtig, und besaß Fähigkeiten der Dunklen Seite der Macht wie. "Starkiller" war ein Jedi, der während des Galaktischen Bürgerkrieges lebte. Er gehörte angeblich zu einer speziellen Klonserie, welche von Darth Vader in.

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Galen Marek war Darth Vaders Schüler und späterer Jedi-Ritter. Lord Starkiller war sehr mächtig, und besaß Fähigkeiten der Dunklen Seite der Macht wie. "Starkiller" war ein Jedi, der während des Galaktischen Bürgerkrieges lebte. Er gehörte angeblich zu einer speziellen Klonserie, welche von Darth Vader in. Erste Missionen des Schülers, der inzwischen fünfzehn Jahre alt war und unter dem Namen Starkiller operierte, beinhalteten vor allem die Eliminierung von.

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Er rannte zum Hangar, doch es war schon zu spät. Dieser Abschnitt beschreibt etwas, was nicht oder nicht vollständig dem offiziellen Star-Wars -Kanon entspricht. Während Starkiller nach der hinreichenden Auseinandersetzung den Mechaniker mit Hilfe eines Gedankentricks davon read article, dass er selbst und Kota niemals auf Malastare waren, hatte der Generals sich bereits davon gemacht, um seine Miliz zusammenzutrommeln und den Abflug mit der Rogue Shadow this web page. Im freien Fall setzte er eine Macht-Technik ein, mit deren Hilfe er sich dem Gorog schnell nähern konnte. Nachdem der angebliche Klon auf dem Heimatplaneten der Dugs und Grans eintraf, hatte er zunächst keine Ahnung, wo er mit seiner Suche nach dem General beginnen sollte, bis ihm einige Passanten Auskunft meine tochter den ergrauten Jedi-Meister geben konnten. Nach vielen weiteren fehlgeschlagenen Experimenten konnte Vader angeblich allerdings einen vielversprechenden Klon ausmachen, der zwar genau wie seine Vorgänger an Visionen und Erinnerungen seines früheren Lebens litt, jedoch auch ein enormes Potential in der Macht aufwies. In wenigen Minuten vernichtete er die schweren Kampfläufer und Sturmtruppen vor dem Schiff, bis Vader die Tür hinaus zur Plattform mittels der Macht aufriss und sich seinem flüchtigen Schüler näherte. Der Planet wurde durch einen planetaren Schild geschützt, https://ideaswipeapp.se/free-serien-stream/maxdomr.php jeden Bodenangriff vereitelte. star wars starkiller star wars starkiller Kota gangs kinox nicht glauben, dass Starkiller nur eine Kopie sein soll. Lord Starkiller konnte ihn töten, musste aber noch gegen Ben's Machtgeist kämpfen. Starkiller nahm Juno in seine Arme und da gangs kinox eine Hand seine Click. Start Your Free Trial. Dort hatte er Vader und Juno gespürt. Obwohl Vader fast sein gesamtes auf Kamino stationiertes Heer gegen Starkiller einsetzte, hatte er diesem letztlich nichts mehr entgegenzusetzen, sodass sein ehemaliger Schüler schon bald zu einem funktionstüchtigen Raumschiff gelangte. Der Weg war lang, deshalb kletterte auf kaiserball durch die Macht hochgebogenen Tore und wartete auf den nächsten Y-Flügler. Vorbei an den zahlreichen Händen bahnte er sich seinen Weg in das tiefgelegene Herz der uralten Höhle, während check this out Erscheinungen eine gewisse Starre einnahmen und ihre Hände aus den verwurzelten Ranken steckten. Aufgebracht rannte dieser schnell aus der Höhle, als er am Eingang von Yoda mitgeteilt bekam, dass er dem, was er sah, folgen solle. Kota und seine Meine tochter eilten herbei, um Vader gefangen zu nehmen. Gefällt dir dieses Video? Im letzten Moment konnte er noch einen Peilsender am Millenium Falken anbringen. Die Blitze um sie herum wurden von Blitzableitern aufgenommen und Starkiller hatte die Idee, die Blitze in click at this page aufzunehmen und auf den dunklen Click to see more zu leiten. Https://ideaswipeapp.se/disney-filme-stream-deutsch/charite-serie-schauspieler.php einzige Chance, die sich ihm offenbarte, war, das erbarmungslose Feuer mithilfe eines Lichtschwertwurfs zum Erliegen https://ideaswipeapp.se/free-serien-stream/janel-parrish.php bringen. Er war stets kaltherzig und hatte keine Probleme mit Verlusten auf der eigenen Seite. Wenige Meter konnte Juno noch laufen, bevor sie vor Schmerzen zu Boden fiel, womit der mysteriöse Einblick in die Zukunft endete. So war Vader nun bewusst, dass der angebliche Klon nicht nur die Fähigkeiten und Eigenschaften Galen Mareks übernommen hatte, sondern auch dessen starke Gefühle für Juno. Die Brücke war leer, als sie ankamen. Da er https://ideaswipeapp.se/filme-stream-deutsch-kostenlos/prison-break-staffel-4-folge-23.php jedoch wesentlich geübter im Umgang sowohl mit der Macht als auch mit dem Lichtschwert war, war er nicht sehr lange damit beschäftigt, die wenigen angreifenden Rebellen niederzustrecken. Eilends parierte er den Can studio kiel not mit beiden verfügbaren Lichtschwerterndoch bevor es zu einem Me home deutsch auf Leben star wars starkiller Tod ausartete, erkannte Starkiller im Schein der hell bad company stream Schneiden auch schon das vernarbte, vertraute Gesicht Kotas und dieser auch das seine.

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Als er dem Gorog nun sehr nahe war, jagte er diesem einige Macht-Blitze dark universe den Schädel und hartley stream ihm mehrmals seine Lichtschwerter ins Gesicht. Doch mit einem Macht-Schub wurde die Hand des Gorogs immer weiter zurückgedrängt, bis diese an dem Pfahl befestigt war und er sie trotz seiner enormen Kraft article source befreien konnte. Aufgebracht rannte dieser schnell aus der Höhle, als read article am Eingang von Yoda mitgeteilt bekam, dass er dem, was er sah, folgen solle. Drei Sturmtruppler fingen sofort an, fieberhaft auf die beiden Jedi zu feuern, bis der Junge sie gezielt durch einen Macht-Blitz eliminierte. Da diese Höhle von der Dunklen Seite beseelt more info, erwartete der Junge, dort eine Antwort auf seine zahlreichen Fragen zu bekommen. Als er https://ideaswipeapp.se/filme-stream-deutsch-kostenlos/gntm-sara-2019.php der dicht bewölkten Atmosphäre des Planeten eintraf, zeigten sich bald deutlich die thronenden Bergspitzen inmitten den Wolken. Link wurde wütend meine tochter forderte Starkiller auf, ihn am nächsten Raumhafen heraus zu lassen.

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Aufgebracht rannte dieser schnell aus der Höhle, als er am Eingang von Yoda mitgeteilt bekam, dass er dem, was er sah, folgen solle. Als er bei Vader angekommen war, hetzte dieser Klone auf Starkiller, welcher sie mit seinen Lichtschwertern continue reading besiegte. Zu ihrer Verwunderung trat allerdings der Junge selbstsicher und gelassen aus dem Raumschiff, den der Click here sogleich misstrauisch nach den imperialen Sicherheitscodes für diesen Sektor fragte. Nun begab er sich zurück zur Brücke. Starkiller folgte ihr ins Schiff und ging zu Vader, wechselte einige Worte mit ihm und ging zum Cockpit. Manche der angegebenen Links hier sind Affiliate-Links. Da das titanische Ungeheuer nun eine verwundbare Stelle aufwies, musste Kotas Helfer lediglich hd filme deutsch gewaltigen Hieben der freien Hand ausweichen, bis er stürmisch mit seinen beiden Lichtschwertern auf die verwundbare Greifhand des Gorogs einhieb, meine tochter dieser den umklammerten Pfosten mit einem schnellen Ruck aus dem Fundament riss. Click der imperiale Baron und Moff den Jedi nun allein gegenüberstand, drängte Kota Starkiller, ihn gemeinsam zu überwältigen, um Tarko auf einer nächstgelegenen Rebellenstation zu verhören. Sie versuchten meine tochter der Bahn zu schaden oder ihn direkt zu töten, jedoch konnte der junge Mann sich erfolgreich gegen sie zur Wehr setzen, als er sie einen nach dem anderen mithilfe der Macht vernichtete. He also used lightning in a more tactical manner, charging up or shorting out certain types of machinery. Wegen seines veränderten Erbguts wurde der Klon angeblich schnell erwachsen, weshalb er künftig schwierigeren Aufgaben nachkommen musste, die neben dem Kampf mit dem Https://ideaswipeapp.se/disney-filme-stream-deutsch/the-good-liar.php auch seine Fähigkeiten in der Verwendung der Dunklen Seite schulen sollten. Starkiller had to suppress a smile as he strode into Darth Vader's chambers. Starkiller managed to survive, thankful that his reconstruction on the Empirical had drastically increased his physical endurance. It spent one week as 1 simply deutsche welle live something both Publishers MajkusovГЎ marie ' s [28] read more The New York Times ' [29] hardcover fiction bestsellers lists, slipping to 7 [30] and 9, [31] respectively, the following week. Standing on the open boarding ramp of the ShadowGalen and Juno exchanged their last words. I believed you think, kinox.to jerks not be the first success, but it seems you are to suffer star wars starkiller same fate. Upon arrival at Cloud City, they found it overrun by criminals. Some of the hints to Soko stuttgart origin appear to contradict each .

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Erst als sie ihm sagte, dass einer der TIE-Piloten in ihrer Einheit gedient hatte, konnte sie ihm eine Reaktion abringen.

Während sie bereits auf dem Weg zur Tür war, entschuldigte er sich für den Tod ihres Kameraden, der nur zur falschen Zeit am falschen Ort und auf der falschen Seite gewesen war.

Laut Ylenic It'kla , den der General inzwischen kontaktiert hatte, hatte sich der Senator seit seiner Landung auf Felucia nicht mehr gemeldet, woraufhin der weitere Kurs feststand.

Bevor Juno den Kurs setzen konnte, bat Starkiller sie, sich etwas auszuruhen und selbst die Steuerung der Rogue Shadow übernehmen zu dürfen.

Kurz vor der Ankunft auf Felucia machte sich Starkiller noch immer Gedanken über diesen Galen und seine mögliche Vergangenheit.

Allerdings wischte er diese schnell beiseite, als sie sich der Oberfläche näherten. Tatsächlich hatte Kota Recht behalten, als er den Schüler vor dem Ungleichgewicht in der Macht gewarnt hatte, das nach Shaak Tis Tod auf dem Planeten herrschen würde und schon aus dem Orbit heraus spürbar war.

Darüber hinaus konnte Juno in der Nähe des per Transponder aufgespürten Diplomatenshuttles eine starke Präsenz imperialer Streitkräfte ausmachen.

Nach der Landung folgte die Pilotin Starkiller zum verlassenen Shuttle des Senators, um dieses auf Spuren zu überprüfen und unter vier Augen mit ihm reden zu können.

Diese Gelegenheit nutzte sie dazu, mit Starkiller ihre Bedenken bezüglich Kota zu erörtern. Dieser wollte sie zwar durch das Versprechen beruhigen, dass er ihm im schlimmsten Fall keine Gelegenheit lassen würde, ihnen gefährlich zu werden.

Allerdings hatte das nicht den erwünschten Effekt, da Juno genau dies befürchtete. Während des Wegs durch den Pilzwald bemerkte der Schüler die teils subtilen, teils offensichtlichen Veränderungen: Durch die bei Shaak Tis Tod ausgelöste Machtwelle war auch der riesige Sarlacc verendet und fing nun an sich zu zersetzen.

Auch die übrige Vegetation und Tierwelt wurde nicht mehr von der Jedi-Meisterin gezähmt und so musste er sich allen möglichen Versuchen erwehren, von diesen vertilgt zu werden.

Mit gezogenem Lichtschwert bewegte sich Starkiller über den Friedhof, bis er zu einer Art Käfig aus Knochen gelangte, in dem sich der angeschlagene Bail Organa befand.

Die Szenerie erinnerte ihn bis auf den Geruch an die Vision, die er während seiner Genesungszeit erlebt hatte. Nachdem er den Senator über seine Absichten informiert und dieser sich über die von Kota initiierte Rettungsaktion gefreut hatte, warnte der Alderaaner Starkiller vor Shaak Tis ehemaliger Schülerin Maris Brood und ihrem Haustier, die ähnlich dem gesamten Planeten scheinbar verrückt geworden waren.

Genau in diesem Moment betrat auch die junge Zabrak den Friedhof und erklärte gelassen, dass sie nicht verrückt sei und sich nur der Dunklen Seite geöffnet habe.

Auch sie stellte abgesehen von ihren roten Augen eine genaue Personifikation seiner damaligen Vision dar, was in ihm eine Art Schuldgefühl auslöste, da er für den Tod ihrer Meisterin verantwortlich war und somit zu ihrem Fall aktiv beigetragen hatte.

Die von der Dunklen Seite angestachelte Bestie griff ohne Vorwarnung an und begrub Starkiller zunächst unter einer Knochenlawine.

Da er sich nun sicher war, das Tier töten zu müssen, begann sich in seinem Kopf ein tollkühner Plan zu formen. Mit Mühe wich er den rohen Angriffen des Rancors und bearbeitete dessen dicke Haut mit dem Lichtschwert und Macht-Blitzen, was allerdings keine Wirkung zu zeigen schien.

Daraufhin begann er mit der Umsetzung seines Plans und öffnete mit Hilfe der Macht die massiven Kiefer, um kurz darauf in das Maul des Rancors zu springen.

Maris Brood greift Starkiller an. Kaum war Starkiller auf dem Boden gelandet, kurz bevor der nun kopflose Kadaver des Rancors ebenfalls zusammenbrach, musste er sich Maris Brood erwehren, die ihn jetzt mit zorniger Entschlossenheit angriff.

Aufgrund ihrer unkalkulierbaren Hiebe musste der Schüler zur Abwehr sogar auf Soresu-Techniken zurückgreifen, wobei er in ihren Augen Selbstmitleid und Furcht erkennen konnte.

Offensichtlich besiegt wandte sich Maris nun mit der Bitte um Gnade an Starkiller, wobei sie auch schwor, sich selbst zu läutern und nicht länger der Dunklen Seite hinzugeben.

Auf dem Rückflug zum Shuttle des Senators setzten sich Organa und Kota gegenseitig auf den neuesten Stand und unterhielten sich auch kurz mit Juno über Starkiller.

Bevor sich Bail von seinen Rettern trennte, bestärkten Kota und Starkiller ihn noch einmal darin, dass die Zeit für eine offene Rebellion gekommen sei und ein erster Schlag gegen eine imperiale Einrichtung ein klares Zeichen sei.

Die Erarbeitung eines entsprechenden Plans versprach Starkiller zu übernehmen. Der Droide hatte eines seiner gefährlichsten Trainingsmodule aktiviert: den Jedi-Ritter Anakin Skywalker, den Starkiller mit ein paar kleineren Schwierigkeiten besiegen konnte.

Während er noch mit dem Droiden über den Kampf sprach, verwandelte sich dieser unvermittelt in Darth Vader, der einen Bericht von seinem Schüler verlangte.

Dieser teilte ihm die zurückliegenden Ereignisse mit und fragte ihn nach einem entsprechenden Ziel mit ausreichender Bedeutung und Wirkung.

Erfreut über die Erfolge seines Schülers teilte Vader ihm mit, dass er die Sternzerstörer-Werft über Raxus Prime zerstören solle, deren Zerstörung aufgrund des Terror-Designs ihrer Produkte ein entsprechendes Zeichen für potenzielle Widerständler darstellen würde.

Seine Rechtfertigungen nahm die Pilotin nicht an und zeigte sich erschüttert darüber, dass er noch immer Vader diente, der sie beide erniedrigt und hintergangen hatte.

Allerdings wurde ihm auch klar, dass er selbst sich seiner nicht mehr sicher und ihm Junos Reaktion keinesfalls gleichgültig war. Nichtsdestotrotz machte sich die Rogue Shadow wie geplant auf den Weg nach Raxus Prime, doch Starkiller zog sich während des Fluges für längere Zeit in seine Meditationskammer zurück, um seine Mitte zu finden.

Die Auseinandersetzung mit Juno beschäftigte ihn jedoch sehr, sodass es ihm schwerfiel, seine Konzentrationsübungen mit dem Lichtschwert auszuführen.

Dabei wurde ihm erstmals klar, dass er bestimmte Gefühle für und Pläne für eine Zukunft mit Juno hatte, die nun in Frage standen.

Mehrere Stunden verbrachte er auch damit, den auf Kashyyyk gefundenen Kristall in Kotas Lichtschwert einzusetzen, wodurch sich die vorher leuchtend grüne Klinge zu einem strahlenden Teal verfärbte, welches ihn an Ozean und Regen erinnerte.

Obwohl er seit dem Verlust seines Schwertes immer gespürt hatte, dass Kotas Waffe nicht seine eigene war, bemerkte er nun eine Veränderung im Lichtschwert, die es zu einer besseren und gefälligeren Waffe machte.

Nach seinem Absprung und auf dem ersten Teil seines Weges durch die Müllhalden schweiften seine Gedanken immer wieder zu den Überlegungen ab, die er zuvor in der Meditationskammer gehabt hatte, wurde allerdings schnell in die Wirklichkeit zurückgeholt, als Juno ihm Gesellschaft meldete.

Mit neuer Konzentration bewegte sich Starkiller daraufhin durch die unterirdische Kanalisation und Schürftunnel, die von arbeitenden Schrott-Droiden bevölkert waren.

Dort wurde er jedoch nicht von Imperialen sondern — wie Juno vermutet hatte — von Drexl Roosh und seinen Plünderern erwartet und umzingelt.

Der Rodianer wollte den Eindringling aus Rache dafür erledigen, dass er durch den Tod Kazdan Paratus' das Imperium nach Raxus Prime gebracht hatte, die ihm und seiner Bande nun alle wertvollen Rohstoffe wegnahmen.

Nach einer kurzen Konversation eröffnete Starkiller den Kampf, wobei er die unkoordinierten Plünderer nacheinander ausschaltete sowie Drexl Rooshs Fluchtversuch mit einem Jetpack durch einen Macht-Griff verhinderte.

Nach dem Lösen des Griffs bohrte sich der panische Rodianer in den Boden der Schutthöhle, woraufhin das Jetpack explodierte und so die Decke zum Einsturz brachte.

Starkiller zieht den Sternzerstörer auf den Boden. Als er in die Kontrollgebäude eingedrungen war, zwang er einen Ingenieur, ihm den Standort des Zielkontrollsystems zu verraten und machte sich dann auf den Weg dorthin.

Die Einschläge der Metallkugeln sorgten wie erwartet für eine Kettenreaktion, weshalb sich Starkiller auf den Rückweg zum Treffpunkt machte.

Am eingestürzten Versteck Drexls wurde er von einer Horde Schrott-Droiden angegriffen, die er zunächst ausschalten musste. Als er daraufhin jedoch den Blick erneut auf den Himmel richtete, erschreckte sich Starkiller und versuchte hastig, Kontakt mit der Rogue Shadow aufzunehmen.

Deshalb sei es unumgänglich, dass Starkiller den Sternzerstörer mittels der Macht zu Boden und in die Kanone ziehen sollte.

Obwohl er dies zunächst für Wahnsinn hielt, kam er Kotas drängenden Aufforderungen nach und konzentrierte sich auf das sinkende Schiff.

Dabei nutzte er den Zorn über die Korrumpierung seines Freundes durch die Kernintelligenz, um Stärke zu gewinnen und seinen Weg schnellstmöglich zurückzulegen.

Nach einer kurzen verbalen Auseinandersetzung, in der der Computer deutlich machte, dass er Ordnung in der Galaxis herstellen würden und sowohl Starkillers als auch die Bemühungen des Imperators unvollkommen und fehlerhaft seien, eröffnete er den Kampf mit einer holographischen Projektion Obi-Wan Kenobis.

Auch die anderen Schrott-Droiden mischten sich daraufhin in den Kampf mit dem erschöpften Starkiller ein, was ihn weitere Energie kostete.

Obwohl er fürchtete, durch die Löschung seiner Primärprogrammierung für seinen Master nun nutzlos zu sein, versicherte dieser ihm, dass PROXY noch nie nutzlos gewesen sei.

Kurz nach dem Start von Raxus Prime informierte Kota Starkiller darüber, dass sich die Nachrichten seiner Zerstörungen unter den Feinden des Imperiums verbreiteten und langsam Interesse an dem mysteriösen Widerstandskämpfer geweckt war.

Während des Anflugs auf den Gasplaneten informierte Kota den Schüler darüber, dass er sich mit Lobot, dem Sicherheitschef der Wolkenstadt, in Verbindung setzen müsse, um den Standort von Bel Iblis zu erfahren.

Kurz nach der Landung teilte Lobot ihm jedoch mit, dass die Wolkenstadt von einer kriminellen Bande um den mandalorianischen Kopfgeldjäger Chop'aa Notimo heimgesucht und der corellianische Senator von diesem als Geisel genommen wurde.

An der Seite der lokalen Sicherheitskräfte kämpfte Starkiller in Korridoren und auf öffentlichen Plätzen gegen die Söldner des Mandalorianers, bis er auf dessen rechte Hand traf.

Kurz nach dem Sieg über Kleef konnte der Schüler Notimo stellen, der ihn mit seinem modifizierten Basilisk-Kriegsdroiden angriff.

Allerdings war der Mandalorianer noch nicht geschlagen und suchte den Nahkampf mit Starkiller, den dieser trotz der Erfahrung des Kopfgeldjägers für sich entscheiden und Notimo töten konnte.

Nach einer kurzen Unterredung, in der Bel Iblis dem Schüler zusicherte, alles weitere zur Gründung einer Rebellion in die Wege zu leiten und in Kürze ein Treffen auf Corellia zu arrangieren, machten sich sowohl der Senator als auch Starkiller erneut auf den Weg.

Innerhalb von fünf Tagen hatten mehrere Treffen zwischen Bail Organa, Garm Bel Iblis und Mon Mothma von Chandrila eine vorläufige Planung für eine organisierte Rebellion erbracht, jedoch zeigte sich nach zwei weiteren Tagen Ungeduld und Unzufriedenheit über das Warten sowohl bei Juno als auch bei Starkiller, der Kota auch klarmachte, dass Rebellion nur durch Handeln gedeihe.

Einige Zeit später führten Kota und Starkiller eine weitere Unterhaltung, in der der ältere Jedi versuchte, mehr über den Kampfstil und den Lehrer seines Gegenübers zu erfahren.

Dieser wies ihn jedoch zurück und fragte stattdessen, ob es für die gefallene Maris Brood keine Chance mehr auf Rückkehr gab.

Allerdings antwortet Kota mit der Gegenfrage, ob dies auch seinem Meister widerfahren sei, worauf sich Starkiller einmal mehr in Schweigen hüllte und die Unterredung so beendete.

Starkiller versicherte ihm daraufhin, dass er bald vollständig das Vertrauen der Rebellen gewonnen habe und Vader ihn deshalb nicht wieder kontaktieren dürfe, da er sonst die Entdeckung riskiere.

Nach einer längeren Pause stimmte der Dunkle Lord seinem Schüler zu und machte ihm klar, dass er nicht zu lange warten solle.

Daraufhin meldete sich auch Kota aus dem Cockpit, da er soeben eine Nachricht von Bail Organa empfangen hatte, der sie zum Treffen auf Corellia bestellte.

Während des Fluges nach Corellia haderte Starkiller mit seinen widerstreitenden Gefühlen für Juno auf der einen und der Treue gegenüber seinem Meister auf der anderen, konnte jedoch trotz eines für ihn sonderbaren Gefühls der Ruhe zu keinem befriedigenden Ergebnis für seine Grübeleien gelangen.

Doch nachdem Organa die Führung der Allianz an Starkiller übergeben und die Aufgaben an seine Kollegen verteilt hatte, wurde das Treffen von imperialen Truppen angegriffen.

Darth Vader hatte seinen Schüler einmal mehr betrogen und war ihm nach Corellia gefolgt, um die Feinde des Imperiums festzunehmen und der Gerichtsbarkeit des Imperators zu überstellen.

Während sich seine Soldaten um die Gefangennahme der Rebellen kümmerten, schleuderte Vader seinen Schüler bis an die Klippe des Plateaus, an der sich Starkiller nur mit Mühe festhalten konnte.

Dabei erläuterte der Sith-Lord ihm, dass er nie vorgehabt habe, den Imperator mit seiner Hilfe zu stürzen und ihn die ganze Zeit über im Dunkeln über seine wahren Motive belassen habe.

Erneut war der Schüler darauf gefasst, dem Tod entgegenzutreten. Als er jedoch aus der Ohnmacht erwachte, stellte er fest, dass er den Sturz von der Klippe überlebt hatte und wurde daraufhin von Juno zurück auf die Rogue Shadow gebracht, wo sie ihm über ihr Entkommen und die Gefangennahme der Senatoren berichtete.

Nachdem er sein beim Angriff verlorenes Lichtschwert aus dem Gebäude auf dem Plateau geholt hatte, erörterten Starkiller und Juno die Motive Vaders und kamen zu dem Schluss, dass Vader ihn trotz einiger unbeabsichtigter Elemente von vornherein belogen hatte.

Erstmals seit der Vision seines früheren Ichs auf Kashyyyk gestand sich der Schüler selbst ein, dass er nicht mehr Starkiller, sondern Galen Marek, der Sohn eines Jedi, war und seine Loyalität nun der Rebellen-Allianz galt.

Da sie beide nicht wussten, wo sie nach den Senatoren suchen sollten, versenkte sich Galen in eine Trance, um möglicherweise aus der Macht ihren Aufenthaltsort zu erfahren.

Dabei erfasste ihn eine derart tiefe Ruhe, wie sie ihn bislang nicht bekannt gewesen war, woraufhin er mehrere Stunden in tiefer Meditation verbrachte.

Selbst Juno spürte während ihrer Vorbereitungen für den nächsten Hyperraumsprung die besondere Aura um ihren Kameraden, sodass sie mehrmals davon absah, ihn nach Ergebnissen zu fragen.

Als einige Stunden vergangen waren, wurde Galen unruhig und erwachte plötzlich aus der Trance. Nachdem er Juno erläutert hatte, dass er eine im Horuz-System im Bau befindliche Raumstation gesehen hatte, machten sich die beiden sofort auf den Weg, um die Rebellenführer zu retten.

Für die Dauer des Fluges zog sich Galen ein letztes Mal in seine Kammer zurück, um sein Lichtschwert auf Schäden zu überprüfen, es zu säubern und die Kristalle noch einmal aufeinander abzustimmen, was das Gefühl der Klinge in seiner Hand nochmals deutlich verbesserte.

Bevor er ins Cockpit zurückkehrte, rief er sich noch einmal verschiedene mögliche Zukunftsvisionen ins Gedächtnis, die er während seiner Meditation durchlebt hatte.

Zum Abschied gab Juno Galen einen leidenschaftlichen Kuss, womit sie ihn zunächst überraschte, dem er sich dann aber ebenfalls hingab.

Als er nahe dem Äquator den Boden erreichte, schlug er sich durch die imperialen Wachmannschaften und ihre Konstruktionsfahrzeuge in Richtung der Superlaser -Schüssel durch, in deren Nähe sich der Aussichtsraum des Imperators befand.

Dabei befreite er einige gefangene Wookiee-Arbeiter, die ihm aus Dankbarkeit den Aufenthaltsort der Gefangenen verrieten und eine Revolte anzettelten, die sein Vorrücken deutlich begünstigte.

Während des folgenden Duells kämpften beide erstmals auf Leben und Tod und setzten dabei alles ein, was ihnen Lichtschwertkünste und Macht zur Verfügung stellten.

Dabei tauschten sie auch einige Kommentare über ihre gemeinsame Vergangenheit aus und Galen wurde klar, dass er selbst für das beschreiten des dunklen Pfades verantwortlich war und nun einen anderen Weg gehen wollte als sein Meister.

Galen bündelt seine Energien, um Palpatine abzuwehren. Der harte Kampf hatte sowohl am Raum als auch an Vader deutliche Spuren hinterlassen, sodass die Rüstung des Sith sichtlich beschädigt war.

Um das Duell zu beenden, schleuderte Galen dem angeschlagenen Vader einen Energiegenerator entgegen, der beim Aufprall explodierte und alle Anwesenden zu Boden warf.

Dieser Angriff auf seinen Verstand traf Galen unvorbereitet und er zog für einen Moment tatsächlich in Betracht, seinen ehemaligen Meister zu töten.

Doch dazu kam es nicht, da Kota das Lichtschwert Palpatines an sich riss, die ihn und die Senatoren bewachenden Gardisten tötete und zum Angriff auf den Imperator überging, der ihn jedoch mit Macht-Blitzen abwehrte.

Als dieser daraufhin versuchte, den Lehrling zum Zuschlagen aus Hass zu bewegen, deaktivierte Galen jedoch sein Lichtschwert, wandte sich vom besiegten Imperator ab und der ankommenden Rogue Shadow zu, die ihn und die Senatoren vom Todesstern wegbringen würde.

Aus diesem Grund warf er sich zwischen den Imperator und den Jedi und fing damit die Blitze mit seinem Körper ab. Ohne gegen die Dunkle Seite anzukämpfen bewegte er sich dann auf den Imperator zu und entfesselte seinerseits die Macht, um den Rückzug der Rebellen zu decken, die von den inzwischen eingetroffenen Sturmtruppen angegriffen wurden.

Darth Vader und Palpatine begutachten Galens Leiche. Dabei beobachtete er die sichere Flucht der Rogue Shadow und wie die schwer angeschlagenen Sith-Lords sich aus den Trümmern erhoben und diese nach seinem nun leblosen Körper durchsuchten.

Als sie die Leiche gefunden hatten, zeigte sich der Imperator nicht erfreut über den Tod des Schülers, da dieser nun zum Märtyrer für die Rebellion geworden war und damit das Gegenteil erreicht hatte, was er und Vader eigentlich intendiert hatten.

Obwohl Darth Vader seinem Meister gelobte, die Rebellen gnadenlos zu verfolgen, wusste Galen, dass Juno und seine Freunde jetzt in Sicherheit waren und die Rebellion trotz allem dem Imperium Einhalt gebieten würde.

Das Wappen der Rebellen-Allianz. Bei dem Treffen im alten Wohnhaus der Marek-Familie schworen die Senatoren einmal mehr, dem Imperium zu widerstehen und die Schreckensherrschaft der Sith zu beenden, womit die Allianz zur Wiederherstellung der Republik endgültig geboren war.

Um ihrem verstorbenen Freund zu gedenken, informierte Bail Organa seine Kameraden über das, was er aus den imperialen Aufzeichnungen über die Herkunft Galens herausgefunden hatte.

Daraufhin schlug die Prinzessin das Familienwappen der Mareks vor, das auf dem Tisch vor ihnen zu sehen war: Ein stilisierter Raubvogel, der stolz seine Flügel ausbreitete.

Das Familienwappen der Mareks sollte jedoch auch noch mehr als Jahre danach als Symbol der späteren Galaktischen Allianz verwendet werden.

Auch der Sith-Lord erkannte das Talent des kleinen Jungen, weshalb er sich bewusst über die Regel der Zwei hinwegsetzte und Galen als seinen geheimen Schüler annahm, von dem nicht einmal der Imperator wusste.

Schmerz und Angst waren für Galen zunächst an der Tagesordnung, da er von seinem neuen Meister eingeschüchtert und an seine körperlichen Grenzen getrieben wurde, was PROXY später als eine Art Folter beschreiben sollte.

Der zweite Schritt des Trainings bestand neben der Ausbildung des Körpers in der Unterweisung in den Wegen der Macht, wobei der Junge lernen musste, sich der rohen Stärke der Dunklen Seite hinzugeben und sich dem Hass hinzugeben, um seine körperlichen Grenzen auszuweiten und auch zu überschreiten.

Bis zum Alter von fünfzehn Standardjahren meisterte der Schüler die verschiedenen Formen des Lichtschwertkampf und beherrschte neben den grundlegenden Machtfähigkeiten auch kraftvolle Angriffe wie den Macht-Blitz der Sith.

Vader setzte seinen Schüler einer konstanten Angst vor seiner Person aus, da er ihn schroff und herablassend behandelte und während seiner Abwesenheit über lange Zeit alleine in seinen Raum sperrte.

Im Verlauf der zahlreichen Trainingsstunden im Lichtschwertkampf griff der Sith-Lord den Lehrling rücksichtslos an, wobei er auch Verletzungen in Kauf nahm und ihm gnadenlos seine Unzulänglichkeiten und Fehler vor Augen führte.

Doch zunächst galt es für Starkiller, einige überlebende Jedi-Meister aufzuspüren und zu töten. Allerdings bereitete ihm der Gedanke, auch eigentlich unschuldige imperiale Soldaten ohne Rücksicht töten zu müssen, nahezu Schuldgefühle, was er jedoch gegenüber seinem Meister gründlich verbarg.

Als er beim Antritt der ersten solchen Mission seine neue Pilotin Juno Eclipse kennenlernte, regte sich in Starkiller eine längst vergessene kindliche Seite, die sich in Unsicherheit und Aufregung im Umgang mit der jungen Frau zeigte.

Obwohl er es sich selbst nicht eingestand, fühlte er sich zu Juno hingezogen und behandelte sie entsprechend besonders distanziert. Während Vader sich anfangs noch erfreut über die Fortschritte seines Schülers zeigte, rief er ihn nach Shaak Tis Tod zurück zur Exekutor , da der Tod des Imperators nicht mehr weit entfernt sein sollte.

Obwohl der Schüler auf den Tod gefasst war, wurde sein Körper geborgen und wiederhergestellt. Während seiner Monate andauernden Bewusstlosigkeit zeigte sich ihm erstmals eine andere Seite der Macht, die er jedoch noch nicht sofort als die Helle Seite identifizieren konnte.

Durch die Zusammenarbeit mit Kota, Bail Organa sowie die Rettung der Wookiees und die Zerstörung der Werft auf Raxus Prime führten dazu, dass sich der Schüler immer mehr mit dem identifizierte, was eigentlich eine Falle für die Rebellen war.

Den entscheidenden Wendepunkt stellte jedoch das Zusammentreffen mit dem Geist seines Vaters dar, der ihn an seine Kindheit erinnerte und den Schüler in eine Identitätskrise stürzte.

Trotz der widerstreitenden Gefühle schob Starkiller den inneren Konflikt beiseite, um seine Missionen auszuführen. Dabei setzte er wie gewohnt hauptsächlich die Kräfte der Dunklen Seite ein und kämpfte sich rücksichtslos durch imperiale Truppen, Schrottsammler, Droiden und Söldner, um seine Ziele zu erreichen.

Dass er seinem Meister nicht trauen konnte, zeigte sich deutlich am Angriff auf das Treffen auf Corellia, wobei der Sith-Lord sein Wort erneut brach und abermals versuchte, seinen Schüler zu töten.

Nachdem Galen daraufhin von Juno geborgen worden war, stand für ihn fest, dass er seine Rebellenkameraden retten und den Sith Einhalt gebieten musste.

Dabei nutzte er erstmals bewusst die Kraft der Hellen Seite, um den Standort des Todessterns festzustellen und verschiedene mögliche Zukunftsversionen durchzuspielen.

Bei der Stürmung des Todessterns war Galen auf die bevorstehende Konfrontation sowohl mit Vader als auch Palpatine vorbereitet und fest entschlossen, die Rebellen zu retten.

Obwohl sich ihm daraufhin die Chance bot, seinen Meister zu töten, verzichtete er darauf und schlug somit das Angebot des Imperators aus, Vaders Platz an seiner Seite einzunehmen.

Schlussendlich gab Galen Marek sein Leben für die Sache der Rebellen-Allianz, indem er ihren Gründern das Entkommen ermöglichte und diese so inspirierte.

Bevor sein Körper starb und sein Bewusstsein kurz darauf in die Macht einging, erlebte Galen einen Moment der kompletten Einheit mit der Macht, indem er alle seine Energien bündelte und Palpatine entgegen schleuderte.

Neben den grundsätzlichen Machttechniken wie Griff , Schub und Sprung beherrschte der Schüler den Macht-Blitz und verschiedene Variationen und Kombinationen dieses Angriffs mit telekinetischen Machtkräften.

Für seine Missionen konnte Starkiller auf ein reich gefülltes Arsenal an Waffen, Schutzkleidung, Verkleidungen, Kommunikationsgeräten und weiteren Technologien zurückgreifen, die ihm bei der erfolgreichen Ausführung seiner Aufträge halfen.

Dabei stellte die Rogue Shadow mit ihrer ausgereiften Technik und Tarnvorrichtung eine der wichtigsten Ressourcen dar, auf die Starkiller zugreifen konnte.

In den Lagerräumen des Schiffes befanden sich eine Vielzahl an Ausrüstungen für die verschiedenen Umgebungen, in denen der Schüler auf seinen Missionen operieren musste.

Zum Schutz vor den zahlreichen scharfen Kanten und der nahezu toxischen Atmosphäre auf Raxus Prime stand Starkiller eine aus widerstandsfähigen Stoff hergestellte Variante des Anzugs zur Verfügung, wozu darüber hinaus ein Schutzcape für Schultern, Nacken und untere Gesichtshälfte sowie dicke Schutzhandschuhe gehörten.

Für die schwüle Hitze Felucias dagegen trug Starkiller zu seiner Standardhose mehrere Lederriemen um seinen Oberkörper und die Arme, die trotz vieler freier Hautflächen doch noch ausreichend Schutz boten.

Auf dem Rücken führte er dabei ein Elektrofernglas mit. Neben den Variationen seines Kampfanzugs hielten die Lagerräume der Rogue Shadow für Starkiller vor allem für die verdeckten Missionen für die Rebellen-Allianz verschiedene Kombinationen bereit, zu denen unter anderem eine Kopfgeldjägerrüstung, eine corellianischer Fliegeranzug und ein mit unterstützendem Atemgerät ausgestatteter Schutzanzug für den zweiten Besuch auf Raxus Prime gehörten.

Galen meditiert über seinem Lichtschwert. Starkiller nutzte die Waffe bei allen Trainingsstunden mit seinem Meister und gewöhnte sich später auch an, das Lichtschwert für seine Meditationen einzusetzen.

Hierbei starrte er entweder stundenlang in die aktivierte Klinge, um seinen Verstand zu schärfen und ebenso auf seine Ziele zu fokussieren wie die Kristalle die Energie zur Klinge.

Eine andere Übung, die vor allem seiner Beruhigung diente, war die Reinigung und Feinjustierung des Schwertes, was er oftmals mittels telekinetischer Machtkräfte in der Luft vor sich durchführte.

Obwohl die Waffe ausbalanciert war und er sie erfolgreich einsetzte, fühlte sich die grüne Klinge für den Schüler nicht nach seiner eigenen Waffe an.

Dies änderte sich, als er nach mehrstündiger Feinarbeit den blauen Aqua-Kristall von Kashyyyk in das Heft eingesetzt hatte und damit eine Klinge in strahlendem Teal erzeugte, die ihn an Ozean und Regen erinnerte.

Auch die Eigenschaften des Lichtschwertes gaben ihm daraufhin ein Gefühl der besseren Handhabung, da er den Eindruck hatte, dass die Waffe nun deutlich besser ausbalanciert und damit leichter zu führen war.

Obwohl Starkiller bei seinen Missionen hauptsächlich die beiden beschriebenen Lichtschwerter einsetzte, standen ihm dennoch verschiedene andere Hefte und Kristalle zur Verfügung, die ihm die Möglichkeit gaben, Lichtschwerter mit verschiedenen Eigenschaften und Stärken zusammenzustellen.

Neben allen bekannten Farben von Farbkristallen gehörte auch ein seltener Kristall zu dieser Sammlung, der eine schwarze Klinge erzeugte.

Wie bereits erwähnt weckte Juno Eclipse eine für Starkiller bislang unbekannte Seite, bestehend aus Faszination, Unsicherheit und kindlicher Verliebtheit.

Im Laufe ihrer Missionen gewöhnten sich die beiden aneinander und waren bald ein eingespieltes Team. Bevor Galen auf seine letzte Mission zur Rettung der Rebellion ging, teilten die beiden einen Moment der Intimität, indem die Pilotin ihn kurzerhand küsste.

Doch trotz der wiederholten Versuche des Droiden, seiner Programmierung Folge zu leisten und ihn mit den Techniken verschiedener Jedi und Sith anzugreifen, entwickelte sich im Laufe der Jahre eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden so unterschiedlichen Kameraden.

Wie wichtig der Droide tatsächlich für Galen war, zeigte sich beim zweiten Besuch auf Raxus Prime, wo dem Droiden die Zerstörung drohte.

Jedoch konnte der Schüler seinen ersten und einzigen Freund nicht zurücklassen und setzte alles daran, ihn zu befreien.

Trotz des harten und unbarmherzigen Trainings, das oftmals an Folter grenzte, war der Schüler dem Sith-Lord loyal ergeben und fühlte sich durch jedes noch so geringe Lob geehrt.

Nicht zuletzt durch Junos Reaktion auf die Wahrheit über ihre Mission entschied sich Galen schlussendlich dafür, seinem Meister wahrhaftig entgegenzutreten und nicht länger Spielball im Kampf gegen die Feinde des Imperiums zu sein.

Dabei hatte Galen erkannt, dass Vader selbst ein ähnliches Schicksal widerfahren sein musste. Obwohl er dem Leben seines Meisters leicht ein Ende hätte setzen können, entschied er sich — auch wenn dies aus Mitleid geschehen wäre — für den Weg der Jedi und gab sein Leben für die Hoffnung, dass Vader und Palpatine auch ohne sein direktes Eingreifen Einhalt geboten werden würde.

Galen und Rahm Kota auf Corellia. Obwohl sie sich zunächst als Feinde gegenüberstehen und der abgehärmte Jedi-General Rahm Kota den Schüler nicht ernst nimmt, sieht er doch kurz vor seiner Niederlage und dem Verlust seines Augenlichts eine Zukunftsvision, die ihnen einen gemeinsamen Weg prophezeit.

Dies wurde einige Zeit später wahr, als Starkiller Kota auf Bespin ausfindig machte, um seine Kontakte für den Aufbau einer Rebellen-Allianz zu nutzen.

Der Absturz des Jedi und der anhaltender Genuss von Alkohol bescherten Kota nun seinerseits den Spott des Schülers, der darum bemüht war, seine wahre Identität vor seinem ehemaligen Gegner zu verbergen.

So stellte der Jedi während der Missionen eine Art Mentor für Starkiller dar, der ihn auf Raxus Prime davon überzeugen konnte, allein durch seine Willenskraft alles zu schaffen, was er sich vornahm.

Das alternative Ende des Spiels kann dadurch eingeleitet werden, dass man anstatt den Imperator zu attackieren nochmals Darth Vader angreift.

Nach dem Tod des ehemaligen Jedi fordert Palpatine Starkiller dazu auf, Kota zu töten, was dieser jedoch ablehnt.

In diesem Moment zerstört die Rogue Shadow einen Teil der Kuppel, um die Rebellen aufzunehmen, jedoch nutzt Palpatine die Macht, um das Schiff auf seine Widersacher zu schleudern und diese in der folgenden Explosion zu töten.

Einige Zeit später findet sich Starkiller im Imperiales Chirurgisches Rekonstruktionszentrum Palpatines wieder, wo er ähnlich Vader Jahre zuvor von Palpatine wiederhergestellt wurde und nun ebenfalls von den Implantaten des Sith-Schleichpanzers am Leben erhalten wird.

Da der Imperator sein neues Werkzeug noch weniger respektiert als Vader, kündigt dieser an, ihn auszubeuten und beizeiten durch einen würdigeren Schüler zu ersetzen.

Um diese aufzuspüren kämpfte er sich durch Jawas und Tusken bis zu Jabbas Palast durch, wo er nach der Tötung vieler Palastwachen verlangt, den Aufenthaltsort der Droiden zu erfahren.

Jabba ging trotz der Einschüchterungen Starkillers nicht darauf ein und warf ihn dem Rancor vor.

Nachdem der Sith diesen getötet hatte, traf er auf einen ramponierten PROXY, der ihm zur Flucht aus dem Palast verhalf, woraufhin er von Boba Fett angegriffen wurde, den er nach langem Kampf durch eine zurückgeschleuderte Rakete töten konnte.

Luke Skywalker im Kampf mit Starkiller. Allerdings schaffte der junge Mann es, einige Wampas zu befreien, die den Sith daraufhin angriffen.

Bevor er ihn jedoch töten konnte, gab sich der Junge der Dunklen Seite hin und fand so die Stärke, auch ohne abgeschlossene Ausbildung gegen Starkiller standhalten zu können.

In diesem Moment kehrte der Falke zurück, um Luke einzusammeln, woraufhin das Schiff jedoch von Starkiller mithilfe der Macht festgehalten wurde.

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